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Karaluchy / Kakerlaken

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Die Familie sitzt in der Küche – am sichersten und zugleich gefährlichsten Ort. Jemand schärft ein Messer, jemand packt einen Koffer, jemand tut so, als wäre nichts geschehen. Im Schrank raschelt eine Kakerlake, – doch ist das keine Metapher und kein Märchen, sondern die absurde Realität, in der wir leben. Wir kochen Abendessen und rennen zum Schutzraum, lachen über Memes, weinen über die Liste der Toten, schalten TikTok ein und sind ohne Strom. »Karaluchy« begegnet dem Thema Krieg sowie der Angst und Verzweiflung, die ohne Ironie, Sarkasmus und Lachen nicht zu überleben ist. Denn Krieg ist nicht nur eine Tragödie, sondern auch ein grotesker Alltag. Die Kakerlake – feige, abstoßend, unzerstörbar – wird zum Symbol für Krieg, Propaganda und alles, was wir nicht sehen wollen, sich aber doch in unsere Häuser eingeschlichen hat. Hinweise zur Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielorts finden Sie  hier. Inhaltshinweis: Die Inszenierung thematisiert Krieg.

Spiel Rozalia Bogdan, Jan Dusza, Jakub Fura, Zofia Kalisz Regie Marija Bakumenko Text Stanisław Ignacy Witkiewicz Szenografie, Kostüme Paulina Janik Musik Olha Shcheblykina

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