Zum Lachen in den Keller
Theatertreffen der Jugend 2026

Zum Lachen in den Keller, LABYRINTH Theater Stuttgart – Auf dem Bühnenfoto sind etwa zehn weiblich gelesene Jugendliche abgebildet. Sie tragen Jeans und lockere, bunte Oberteile. Sie wirken, als würden sie gerade tanzen oder sich dynamisch bewegen, da einige Füße leicht in der Luft sind und die Arme ausgestreckt nach oben rechts zeigen. Ihre Körper sind nach vorne gerichtet, sie schauen jedoch ebenfalls nach rechts. Im Hintergrund sind Regale mit Dosen und Kisten sowie eine Leiter zu sehen.
© Ronny Schonebaum / Dominique Brewig
Zum Lachen in den Keller fragt: Was heißt es, erwachsen zu werden – besonders mit Flucht- oder Migrationserfahrung? Welche Unsicherheiten, Ängste und Irrwege gehören dazu? Die Jugendlichen finden in Musik, Tanz, Theater und Figurenspiel Ausdruck für ihre Themen. Zum Lachen in den Keller ist eine bewegende Reise in die verborgenen Räume unserer inneren Welt.
Wir sind im Keller – vielleicht eines Wohnhauses, vielleicht einer großen Stadt. Die Besucher*innen kommen aus ganz unterschiedlichen Gründen: um Getränkekisten zu sortieren, die heimliche Liebe zu treffen, Hunger zu stillen oder sich zu verstecken. Doch der Keller folgt eigenen Interessen: Er öffnet verborgene Räume, weckt Erinnerungen, durchlebt Ohnmacht und Verlust und bricht Tabus.
Hier wird gewaschen, gewerkelt, gestapelt – und manchmal hemmungslos gefeiert, getanzt, gesungen und gefressen. Zwischen Schatten und Geistern verschwimmen die Grenzen. Der Keller: Ein Ort der Dunkelheit und Einsamkeit, ein Ort der Freiheit und Erkenntnis. An Vorratsregalen und Wäscheleinen begegnen die Menschen nicht nur gesellschaftlichen Normen und den eigenen Gefühlen, sondern stehen auch an der Schwelle zum Erwachsenwerden.
Zum Lachen in den Keller fragt: Was heißt es, erwachsen zu werden – besonders mit Flucht- oder Migrationserfahrung? Welche Unsicherheiten, Ängste und Irrwege gehören dazu? Die Jugendlichen finden in Musik, Tanz, Theater und Figurenspiel verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Themen. Unter der Leitung erfahrener und traumapädagogisch geschulter Künstler*innen entsteht ein sicherer Raum, in dem sie sich mutig, ehrlich und voller Energie zeigen können. Szenen aus ihren Lebensrealitäten verschmelzen zu einem großen Ganzen, das Geschichten sichtbar macht und zu einer offenen und demokratiefähigen Gesellschaft beiträgt.
Zum Lachen in den Keller ist eine bewegende Reise in die verborgenen Räume unserer inneren Welt. Mal waschecht lustig, mal kellertief traurig – die Performance öffnet Türen, die sonst verschlossen bleiben und stellt dabei eine ganz konkrete Frage an das Publikum: Wofür schämt ihr euch?
Mit
Daria Ariton, Anna Biletska, Yuri Gomez, Nadiia Kot, Lukas Krug, Vitalii Kulyk, Viktoriia Levkovska, Vsevolod Liashenko, Lava Mousa, Anastasiia Pavlenko, Alex Popenko, Milana Rosliakova, Kateryna Rozlomii, Said Shubat, Sonatullah Uzbek, Abeesnavan Vimalathas, Alina Nika Zaluzhna
Lena Bäuerle – Gesangstraining, Chorische Arbeit und Live-Musik
Patrizia Birkenberg – Projektleitung und Konzeption
Thea Marie Eilers – Theaterpädagogik, Textproduktion
Esther Falk – Figurenbau & -spiel, Kostüm, Dramaturgie
Yahi Nestor Gahe – Bewegungstraining & Choreografie
Johannes Reischmann – Musikproduktion, Musikalische Erarbeitung und Live-Musik
Wir sind im Keller – vielleicht eines Wohnhauses, vielleicht einer großen Stadt. Die Besucher*innen kommen aus ganz unterschiedlichen Gründen: um Getränkekisten zu sortieren, die heimliche Liebe zu treffen, Hunger zu stillen oder sich zu verstecken. Doch der Keller folgt eigenen Interessen: Er öffnet verborgene Räume, weckt Erinnerungen, durchlebt Ohnmacht und Verlust und bricht Tabus.
Hier wird gewaschen, gewerkelt, gestapelt – und manchmal hemmungslos gefeiert, getanzt, gesungen und gefressen. Zwischen Schatten und Geistern verschwimmen die Grenzen. Der Keller: Ein Ort der Dunkelheit und Einsamkeit, ein Ort der Freiheit und Erkenntnis. An Vorratsregalen und Wäscheleinen begegnen die Menschen nicht nur gesellschaftlichen Normen und den eigenen Gefühlen, sondern stehen auch an der Schwelle zum Erwachsenwerden.
Zum Lachen in den Keller fragt: Was heißt es, erwachsen zu werden – besonders mit Flucht- oder Migrationserfahrung? Welche Unsicherheiten, Ängste und Irrwege gehören dazu? Die Jugendlichen finden in Musik, Tanz, Theater und Figurenspiel verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Themen. Unter der Leitung erfahrener und traumapädagogisch geschulter Künstler*innen entsteht ein sicherer Raum, in dem sie sich mutig, ehrlich und voller Energie zeigen können. Szenen aus ihren Lebensrealitäten verschmelzen zu einem großen Ganzen, das Geschichten sichtbar macht und zu einer offenen und demokratiefähigen Gesellschaft beiträgt.
Zum Lachen in den Keller ist eine bewegende Reise in die verborgenen Räume unserer inneren Welt. Mal waschecht lustig, mal kellertief traurig – die Performance öffnet Türen, die sonst verschlossen bleiben und stellt dabei eine ganz konkrete Frage an das Publikum: Wofür schämt ihr euch?
Mit
Daria Ariton, Anna Biletska, Yuri Gomez, Nadiia Kot, Lukas Krug, Vitalii Kulyk, Viktoriia Levkovska, Vsevolod Liashenko, Lava Mousa, Anastasiia Pavlenko, Alex Popenko, Milana Rosliakova, Kateryna Rozlomii, Said Shubat, Sonatullah Uzbek, Abeesnavan Vimalathas, Alina Nika Zaluzhna
Lena Bäuerle – Gesangstraining, Chorische Arbeit und Live-Musik
Patrizia Birkenberg – Projektleitung und Konzeption
Thea Marie Eilers – Theaterpädagogik, Textproduktion
Esther Falk – Figurenbau & -spiel, Kostüm, Dramaturgie
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Johannes Reischmann – Musikproduktion, Musikalische Erarbeitung und Live-Musik
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