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Warten auf Godot

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Zwei Heimatlose in einer unbestimmbaren Landschaft und einer ungewissen Zeit. Sie sprechen erwartungsvoll über den zukünftigen Tag und suchen verzweifelt nach gemeinsamen Erinnerungen aus vergangener Zeit, ihre Gegenwart besteht aus nichts als Warten. Um die Marter des Wartens und Nicht-gehen-könnens zu ertragen, widmen sie sich dem Spiel. Wenn Beckett gewusst hätte, worauf dieses Paar wartet, hätte er das Stück nicht geschrieben, antwortete er einst. Worauf warten wir? Und welche Spiele erfinden wir, um die Zeit zu vertreiben und ohne Bewusstsein in unserer Gegenwart zu existieren?Womöglich hat kein Bühnenwerk so viele Interpretationen provoziert wie dieses, obwohl es sich jeglichen Thesen und Antithesen entzieht. Luk Perceval interessiert daran die Komik sowie die Grausamkeit dieser universellen Menschheitskomödie. Das Werk des irischen Nobelpreisträgers Samuel Beckett umfasst neben Essays, Prosa und Filmen mit "Warten auf Godot" – 1953 in Paris uraufgeführt – auch ein Epoche machendes Jahrhundertwerk. Es ist das zweite und bekannteste Theaterstück des 1906 in Dublin geborenen Schriftstellers und gilt als zentraler Text des "Theater des Absurden". "Die besten Theaterinszenierungen des Jahres 2025": Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zählt "Warten auf Godot" zu den zehn besten Inszenierungen des Jahres 2025.

Künstler/Beteiligte: Von Samuel Beckett (Autor/in), Matthias Brandt (Estragon), Paul Herwig (Wladimir), Oliver Kraushaar (Pozzo), Jannik Mühlenweg (Lucky), Roderich Gramse (Ein Junge), Philipp Haagen (Live-Musik), Luk Perceval, Katrin Brack, Ilse Vandenbussche, Rainer Süßmilch, Mark van Denesse, Amely Joana Haag

Laufzeit: Mo, 23.02.2026 bis Di, 24.02.2026

Worauf warten wir?Zwei Heimatlose auf der leeren Bühne des Seins in einer ungewissen Zeit. Sie sprechen erwartungsvoll über den zukünftigen Tag und suchen verzweifelt nach gemeinsamen Erinnerungen, ihre Gegenwart besteht aus Warten. Um die Marter des Wartens und Nicht-gehen-könnens zu ertragen, widmen sie sich dem Spiel. Welche Spiele erfinden wir, um die Zeit zu vertreiben und ohne Bewusstsein in unserer Gegenwart zu existieren? Samuel Beckett zeigt Paare mit allen Konsequenzen der Dualität und mit mächtiger Liebe zur menschlichen Hartnäckigkeit und dem Begehren, das nicht totzukriegen ist.Womöglich hat kein Bühnenwerk so viele verschiedene Interpretationen provoziert, obwohl sich diese universelle Menschheitskomödie allen entzieht. Das Werk des irischen Nobelpreisträgers umfasst neben Essays, Prosa und Filmen mit "Warten auf Godot" – 1953 in Paris uraufgeführt – auch eine Epoche machendes Jahrhundertwerk. Es ist das zweite und bekannteste Theaterstück des 1906 in Dublin geborenen Schriftstellers und gilt als zentraler Text des "Theater des Absurden". Luk Perceval interessiert daran die Komik sowie die Grausamkeit unseres Geworfenseins in unsere körperliche Existenz.Von Amely Joana Haag

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