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Terror

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Terror

164 Menschenleben gegen 70.000

  • Person in schwarzem Talar spricht, im Hintergrund sitzt eine Person am Tisch. An der Wand: EGLL 282 32000 ft.

    – Person in schwarzem Talar spricht, im Hintergrund sitzt eine Person am Tisch. An der Wand: EGLL 282 32000 ft.

  • Person mit Brille und gestreifter Bluse spricht gestikulierend; zweite Person sitzt im Hintergrund an einem Tisch, gestützt den Kopf mit der Hand.

    – Person mit Brille und gestreifter Bluse spricht gestikulierend; zweite Person sitzt im Hintergrund an einem Tisch, gestützt den Kopf mit der Hand.

  • Person in dunkelgrauer Uniform mit Rangabzeichen vor grauem Himmel. Text: TERROR Gerichtdrama von Ferdinand von Schirach.

    – Person in dunkelgrauer Uniform mit Rangabzeichen vor grauem Himmel. Text: TERROR Gerichtdrama von Ferdinand von Schirach.

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Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach

Ein Terrorist entführt ein Passagierflugzeug und nimmt Kurs auf die vollbesetzte Allianz Arena. Obwohl ihm der Abschuss ausdrücklich untersagt wurde, trifft Bundeswehrpilot Lars Koch eine folgenschwere Entscheidung. Er schießt die Maschine ab und tötet damit 164 Menschen, um 70.000 Menschen im Stadion zu retten.

Nun muss sich Lars Koch vor der großen Strafkammer des Berliner Schwurgerichts verantworten. Die Verteidigung argumentiert, dass er durch sein Handeln Zehntausende Leben gerettet habe. Die Anklage wirft ihm hingegen vor, nicht nur seinen Befehl missachtet, sondern auch die Würde der Passagiere verletzt zu haben. Denn darf ein Mensch darüber entscheiden, welches Leben mehr wert ist als ein anderes?

In Ferdinand von Schirachs „Terror“ wird das Publikum selbst zum Teil des Gerichts. Am Ende entscheidet es über Schuld oder Unschuld des Angeklagten und bestimmt damit den Ausgang des Abends.

Ein packendes Gerichtsdrama über Verantwortung, Moral und die Frage, ob ein Menschenleben gegen ein anderes aufgerechnet werden darf.

Alternative Veranstaltungen

Theatercard Hans Otto Theater

Mit der Theatercard erhalten Sie für den persönlichen Gebrauch einen Rabatt von 50% auf den regulären Kartenpreis. Sie ist gültig für jeden Termin, jede Spielstätte und jede Preiskategorie, ausgenommen sind Premieren, Gastspiele, Koproduktionen, Sonderveranstaltungen... mehrzu: Theatercard Hans Otto Theater

Termin:
bis 30.09.2030
Ort:
Hans Otto Theater Potsdam
Adresse:
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Preis:
ab 70,00 €

How to date a Feminist

Romantische Komödie von Samantha Ellis Er ist Feminist. Sie steht auf Machos. Aber Feministin sei sie auch, sagt sie, nur - anders als er. Steve, aufgewachsen in einem Frauenfriedenscamp, und Kate, aufgewachsen bei einem Vater „vom alten Schlag“, könnten... mehrzu: How to date a Feminist

Nächster Termin:
Komödie von Samantha Ellis
Termin:
Montag, 05. Oktober 2026, 18:00 Uhr (15 weitere Termine)
Ort:
Theater Berliner Schnauze - Theater am Frankfurter Tor
Adresse:
Karl-Marx-Allee 133, 10243 Berlin
Preis:
ab 36,20 €

How to date a Feminist mit Solveig Kolletzki und Johannes Hallervorden | Theater am Frankfurter Tor

Romantische Komödie von Samantha Ellis Er ist Feminist. Sie steht auf Machos. Aber Feministin sei sie auch, sagt sie, nur - anders als er. Steve, aufgewachsen in einem Frauenfriedenscamp, und Kate, aufgewachsen bei einem Vater „vom alten Schlag“,... mehrzu: How to date a Feminist mit Solveig Kolletzki und Johannes Hallervorden | Theater am Frankfurter Tor

Nächster Termin:
How to date a Feminist
Termin:
Montag, 05. Oktober 2026, 18:00 Uhr (15 weitere Termine)
Ort:
Theater am Frankfurter Tor
Adresse:
Karl-Marx-Allee 133, 10243 Berlin-Friedrichshain
Preis:
ab 40,31 €

Warten auf Godot

Zwei Heimatlose in einer unbestimmbaren Landschaft und einer ungewissen Zeit. Sie sprechen erwartungsvoll über den zukünftigen Tag und suchen verzweifelt nach gemeinsamen Erinnerungen aus vergangener Zeit, ihre Gegenwart besteht aus nichts als Warten.... mehrzu: Warten auf Godot

Termin:
Montag, 05. Oktober 2026, 19:30 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Berliner Ensemble - Großes Haus
Adresse:
Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 12,31 €

#Motherfuckinghood

Erfahrungen des Mutterseins decken sich selten mit dem, was Kultur und Sprache darüber vermitteln. Diese ideale, selbstlos sorgende, unendlich geduldige und noch dazu glückliche Mutter – es gibt sie natürlich nicht. Mutterschaft wird stattdessen zur Sollbruchstelle... mehrzu: #Motherfuckinghood

Termin:
Montag, 05. Oktober 2026, 20:00 Uhr
Ort:
Berliner Ensemble - Neues Haus
Adresse:
Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 42,15 €

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