Bei Nacht und Nebel. Im Transit. Im Kofferraum. An der Spree. Beim Familienfest. Gespeichert in Gerüchen, Gegenständen, Briefen, Fotoalben.
In den Bruchstellen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen DDR und Bundesrepublik sucht Splitter nach persönlichen Geschichten – Fenster in eine Zeit, die wir oft nur aus Fragmenten kennen, Mosaike aus alltäglichen Momenten, Entscheidungen und Erinnerungen an ein Land, das es nicht mehr gibt.
Die Stückentwicklung des Ensembles spürt diesen Erinnerungen nach, fragt nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart und erzählt von der Suche nach dem eigenen Platz in der Welt.
Künstler/Beteiligte: Anna Vera Kelle (Regie), Leonie Kopineck (Co-Regie), Marcus Thomas (Musik), Matthias Werner (Bühne & Kostüm), Jana Heilmann, Yasmina Hempel, Marcus Thomas
Mit der Theatercard erhalten Sie für den persönlichen Gebrauch einen Rabatt von 50% auf den regulären Kartenpreis. Sie ist gültig für jeden Termin, jede Spielstätte und jede Preiskategorie, ausgenommen sind Premieren, Gastspiele, Koproduktionen, Sonderveranstaltungen...
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"Da is kein Glück bei, und is auch kein Unglück bei. Det is janz 'n sauberes glattes Unrecht is det! Et jibt mehr Unrecht auf de Welt, scheenes ausgewachsenes Unrecht. Nee, mir hamse zu lang gepufft, mir hamse nu wachjekriegt, da jibts keen Pennen mehr,...
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Sie war so attraktiv! Viele fühlten sich unausweichlich zu ihr hingezogen, manchmal zu ihrem Untergang, manchmal zu ihrer eigenen Befreiung.
Sie kamen aus Neugier, denn die Stadt war ein Versprechen. Einige suchten hier Zuflucht vor der Gewalt patriarchaler...
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Während der Kanzler noch mit der Agrardieselrückvergütung beschäftigt ist, löst die bahnbrechende Erfindung zweier Berliner Biologiestudentinnen weltweite politische Verwicklungen aus.
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