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Qui a tué mon père (Wer hat meinen Vater umgebracht)

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    Qui a tué mon père (Wer hat meinen Vater umgebracht)

»Meine ganze Kindheit über hoffte ich, Du würdest verschwinden.« – Der Abscheu vor seinem gewalttätigen, trunksüchtigen, rechtsradikalen Vater, dessen homophobe Wutausbrüche ihn als schwulen Heranwachsenden in der französischen Provinz fürs Leben traumatisierten, sitzt bei Édouard Louis tief. Doch wenn der französische Autor in seinem jüngsten Text seinem heute schwerkranken Vater gegenübertritt, hat sich die Wut zu Mitgefühl gewandelt: »Du kannst dich nicht mehr hinters Steuer setzen, darfst keinen Alkohol mehr trinken, kannst dich nicht mehr alleine duschen, ohne dass das ein enormes Risiko bedeuten würde. Du bist gerade mal über fünfzig. Du gehörst zu jener Kategorie von Menschen, für die die Politik einen verfrühten Tod vorgesehen hat.« Der scheinbare Täter ist zum Opfer geworden. Sein Hang zur Gewalt erscheint nunmehr als Konsequenz einer kontinuierlich erlittenen Demütigung und sozialen Gewalt. Ausgehend vom zerstörten Körper seines Vaters unternimmt Louis den Versuch einer widerständigen Neuschreibung der jüngsten politischen und gesellschaftlichen Geschichte  Frankreichs. Es ist die Chronik eines sukzessiven Mordes, einer vorsätzlichen Verstümmelung durch neoliberale »Reformen«, ihrer Brutalität gegenüber all den Arbeitenden, die ihre Folgen am eigenen Leib erleben müssen. Ein polemisches und rebellisches Pamphlet gegen Vergessen, Ausgrenzung und die physische Gewalt der Klassengesellschaft – und zugleich eine intime Liebeserklärung an einen Menschen, der es einem fast unmöglich macht, ihn zu lieben.
Anknüpfend an die gemeinsame Arbeit an der Adaption seines Romans »Im Herzen der Gewalt« bringt Édouard Louis, inszeniert von Thomas Ostermeier, erstmals ein von ihm verfasstes Werk selbst als Darsteller auf die Bühne.

90 Minuten

Künstler/Beteiligte: (Produktion), Florian Borchmeyer (Dramaturgie), Sébastien Dupouey (Video), Sylvain Jacques (Musik), Elisa Leroy (Dramaturgie), Elisa Leroy (Produktion), Thomas Ostermeier (Regie), Marie Sanchez (Video), Erich Schneider (Licht), Caroline Tavernier (Kostüme), Nina Wetzel (Bühne), Édouard Louis (Mit)

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Termin:
Freitag, 26. Juni 2026, 18:00 Uhr (5 weitere Termine)
Ort:
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Adresse:
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Preis:
ab 31,90 €

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Nächster Termin:
Witzig, geistvoll und herrlich komisch
Termin:
Freitag, 26. Juni 2026, 19:30 Uhr
Ort:
Galli Theater Berlin
Adresse:
Oranienburger Straße 32, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 33,50 €

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Nächster Termin:
Shakespeare in Love
Termin:
Freitag, 26. Juni 2026, 19:30 Uhr (3 weitere Termine)
Ort:
Uckermärkische Bühnen Schwedt - Odertalbühne
Adresse:
Berliner Straße 46, 16303 Schwedt/Oder
Preis:
ab 37,44 €

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Die verwitwete Gutsbesitzerin Ranevskaja kehrt nach langem Aufenthalt im Ausland auf ihr Anwesen zurück. Über viele Jahre hatte sie weit über ihre Verhältnisse gelebt und Schuldenberge angehäuft. Nun muss sie sich von ihrem Eigentum trennen. Auch den... mehrzu: Der Kirschgarten

Nächster Termin:
von Anton Tschechow
Termin:
Freitag, 26. Juni 2026, 19:30 Uhr (13 weitere Termine)
Ort:
Heckentheater am Neuen Palais Park Sanssouci
Adresse:
Am Neuen Palais, 14469 Potsdam
Preis:
ab 26,00 €

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