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Im Spiegelsaal

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Im ganzen Land? Auf der ganzen Welt! Die Schönste? Und was ist mit DEM Schönsten? Im Spiegelsaal der digitalen Welt werden Bilder der Schönsten der Schönen unendlich viele Male gespiegelt und wieder reflektiert. Und wir alle mittendrin! Aber wie sind Schönheitsvorstellungen in den letzten 2000 Jahren überhaupt entstanden, und wie wurden Schönheitsideale gesellschaftlich konstruiert? Mit Kylie Jenner, Marilyn Monroe, Kaiserin Sissi, Schneewittchens Stiefmutter oder den biblischen Figuren Rahel und Lea rücken Antworten näher - und weitere Fragen: Wieso entwickeln Spiegelbilder ein Eigenleben und setzen uns unter Druck? Wer schaut uns aus dem Spiegel an, und warum wollen wir so sein wie SIE oder ER, aber vor allem jemand anderes? Und, ach, warum nur hat die körperliche Schönheit diese irritierende Eigenschaft, vergänglich zu sein …

Die Schwedin Liv Strömquist zählt zu den einflussreichsten feministischen Comiczeichnerinnen. In ihren Graphic Novels verarbeitet sie klug, witzig, verständlich und provokant soziologische und philosophische Erkenntnisse und Thesen.
Jana Findeklee und Joki Tewes prägen als Bildnerinnen mit ästhetisch eigenwilligen Arbeiten seit Jahren preisgekrönte Inszenierungen. In ihrer ersten Regiearbeit bringen sie den Sach-Comic auf die Bühne und verbinden gestalterische Visionen mit spielerischer Fantasie.

Regie & Bühne & Kostüme: Jana Findeklee & Joki Tewes
Video: Hannah Dörr
Musik: Marc Eisenschink

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Im Spiegelsaal

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Im ganzen Land? Auf der ganzen Welt! Die Schönste? Und was ist mit DEM Schönsten? Im Spiegelsaal der digitalen Welt werden Bilder der Schönsten der Schönen unendlich viele Male gespiegelt und wieder reflektiert. Und wir alle mittendrin! Aber wie sind Schönheitsvorstellungen in den letzten 2000 Jahren überhaupt entstanden, und wie wurden Schönheitsideale gesellschaftlich konstruiert? Mit Kylie Jenner, Marilyn Monroe, Kaiserin Sissi, Schneewittchens Stiefmutter oder den biblischen Figuren Rahel und Lea rücken Antworten näher - und weitere Fragen: Wieso entwickeln Spiegelbilder ein Eigenleben und setzen uns unter Druck? Wer schaut uns aus dem Spiegel an, und warum wollen wir so sein wie SIE oder ER, aber vor allem jemand anderes? Und, ach, warum nur hat die körperliche Schönheit diese irritierende Eigenschaft, vergänglich zu sein …

Die Schwedin Liv Strömquist zählt zu den einflussreichsten feministischen Comiczeichnerinnen. In ihren Graphic Novels verarbeitet sie klug, witzig, verständlich und provokant soziologische und philosophische Erkenntnisse und Thesen.
Jana Findeklee und Joki Tewes prägen als Bildnerinnen mit ästhetisch eigenwilligen Arbeiten seit Jahren preisgekrönte Inszenierungen. In ihrer ersten Regiearbeit bringen sie den Sach-Comic auf die Bühne und verbinden gestalterische Visionen mit spielerischer Fantasie.

Regie & Bühne & Kostüme: Jana Findeklee & Joki Tewes
Video: Hannah Dörr
Musik: Marc Eisenschink

Buchungshinweise: Die Veranstaltung ist ausverkauft.

Hinweise zu Ermäßigungen: Die Theaterkarten sind von Rückgabe und Umtausch ausgeschlossen!

Schüler*innen, Auszubildende, Studierende und FSJler*innen bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres bezahlen 10 € auf allen Plätzen. Schwerbehinderte (ab GdB 70), Ehrenamtliche des Landes Brandenburg sowie Empfänger*innen von Asylbewerberleistungen, Arbeitslosen- und Bürgergeld haben Anspruch auf 30 Prozent Ermäßigung auf den regulären Kartenpreis. Der entsprechende Nachweis ist bei Abholung der Karten vorzulegen.

Rollstuhlplätze und Begleitpersonen sowie weitere Rabatte sind nur über die Theaterkasse buchbar.

Alternative Veranstaltungen

Beziehungsweise: ein Abend mit Liedern von Roger Cicero - mit Johannes Hallervorden und Marten Sand

Dieser Abend gleicht einer tiefen Verneigung vor der Vielfalt der Weiblichkeit mit all ihren Facetten. Wie viel humorvolle Beschreibungen über das andere Geschlecht, über den Partner fürs Leben, sind uns alle bekannt und Jedem ist bewusst, wie kompliziert... mehrzu: Beziehungsweise: ein Abend mit Liedern von Roger Cicero - mit Johannes Hallervorden und Marten Sand

Nächster Termin:
Beziehungsweise: Eine Hommage an Roger Cicero - J. Hallervorden & M. Sand
Termin:
Montag, 25. Mai 2026, 18:00 Uhr (7 weitere Termine)
Ort:
Theater am Frankfurter Tor
Adresse:
Karl-Marx-Allee 133, 10243 Berlin-Friedrichshain
Preis:
ab 40,31 €

Beziehungs-weise - Eine Hommage an Roger Cicero

Zwei Künstler treffen auf Ihre schärfsten Kritiker- Ihre eigenen Selbstzweifel. Sie lässt der Wunsch nicht los, einer Frage auf dem Grund zu gehen: Was macht die Faszination von Roger Cicero aus? Warum haben seine Lieder die Menschen so begeistert und... mehrzu: Beziehungs-weise - Eine Hommage an Roger Cicero

Termin:
Montag, 25. Mai 2026, 18:00 Uhr (6 weitere Termine)
Ort:
Theater Berliner Schnauze - Theater am Frankfurter Tor
Adresse:
Karl-Marx-Allee 133, 10243 Berlin
Preis:
ab 36,20 €

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