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ICH HÄTT' GETANZT HEUT NACHT

Eine Begegnung mit dem Berliner Poeten Robert Gilbert

ICH HÄTT' GETANZT HEUT NACHT

ICH HÄTT' GETANZT HEUT NACHT

Jeannette Urzendowsky alias Chanson-Nette und Henry Nandzik widmen sich – begleitet vom Trio Scho – dem Berliner Dichter, der mit seinem unerschöpflichen Wortwitz und seinen Spitzen gegen menschenverachtende Dummheit das Kabarett der Zwanziger Jahre und der Nachkriegszeit prägte: Robert Gilbert.

„Ein Freund, ein guter Freund”, „Das gibt’s nur einmal, das kommt nie wieder”, „Durch Berlin fließt immer noch die Spree“ – alle kennen Gilberts Chansons, aber kennen Sie auch ihn? Und wussten Sie, dass die deutschsprachigen Lieder aus „My Fair Lady“ wie etwa „Es jrünt so jrün, wenn Spaniens Blüten blühen“ ebenfalls aus seiner Feder stammen?

Eine musikalisch-kabarettistische Hommage an den Poeten und scharfsinnigen Beobachter seiner Zeit, dessen Leitsatz lautete: „Meckern ist wichtig, nett sein kann jeder!“

„Was hätte Robert Gilbert (…) wohl zu dieser Würdigung seines Lebens und Schaffens gesagt? (…) Vielleicht würde er sich selbst zitieren, mit einer Zeile aus „My Fair Lady“: „War det nich wundascheen?“ (Andreas Conrad, Der Tagesspiegel)

Künstler/Beteiligte: Isabelle Gensior (Regie), Jeanette Urzendowsky (Spiel, Gesang), Henry Nandzik (Spiel, Gesang), Andrej Sur, Valerij Khoryshman, Alexander Franz

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