Aktuelle Sprache: Deutsch

FRISCH gefragt!

Theatertreffen der Jugend 2026

FRISCH gefragt!, junges RZt, RambaZamba Theater Berlin – Ein Bühnenfoto mit etwa Zehn bunt angezogenen Personen, die in einem dichten Pulk zusammen stehen. Alle tragen grüne Kopfhorer, wie bei einer Silent-Disko. Die Personen wirken Interresiert und musstern sich gegenseitig. Der Hintergrund ist schwarz.

FRISCH gefragt!, junges RZt, RambaZamba Theater Berlin – Ein Bühnenfoto mit etwa Zehn bunt angezogenen Personen, die in einem dichten Pulk zusammen stehen. Alle tragen grüne Kopfhorer, wie bei einer Silent-Disko. Die Personen wirken Interresiert und musstern sich gegenseitig. Der Hintergrund ist schwarz.

Frischs Fragen sind nur der Anfang: Die Jugendlichen greifen sie auf, verändern sie und entwickeln eigene – über Träume, Zweifel und Widersprüche. So wird der Fragebogen von Max Frisch zum Ausgangspunkt eines kreativen Prozesses, der persönliche und künstlerische Ausdrucksformen verbindet. Auf der Bühne entsteht eine Collage aus Text, Bewegung sowie Video, Sound und Visuals – und aus großen Fragen, die bewusst offen bleiben.

Was verraten unsere Antworten über uns – und was unsere Fragen? Mit seinem berühmten Fragebogen schuf Max Frisch ein literarisches Experiment, das bis heute nachwirkt: Statt Gewissheiten liefert er Irritationen, statt Lösungen neue Perspektiven auf Identität, Verantwortung und das eigene Selbst.

Genau hier setzt FRISCH gefragt! an, das inklusive Theaterprojekt des Jugendclubs am RambaZamba Theater. Im Zentrum steht eine gemeinsame Stückentwicklung mit Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigung sowie zwei Seniorinnen – ein generationenübergreifender Dialog, der unterschiedliche Lebensrealitäten und Perspektiven miteinander in Austausch bringt.

Frischs Fragen sind dabei nur der Anfang. Die Jugendlichen greifen sie auf, drehen sie weiter, widersprechen ihnen – und entwickeln ihre eigenen Fragen, die von ihrem Leben erzählen, von Zweifeln, Träumen und Widersprüchen. So wird der Fragebogen zum Sprungbrett für einen kreativen Prozess, in dem sich persönliche und künstlerische Ausdrucksformen verbinden.

Auf der Bühne entsteht daraus eine vielschichtige Collage aus Text, Bewegung und multimedialen Elementen wie Video, Sound und Visuals. Es geht um große Fragen: Möchtest du unsterblich sein? Was ist dein größter Traum? Bist du dir selbst ein*e Freund*in? Und um jene, die bewusst offen bleiben.

 

Mit

Elsa Ebeling, Anna Friedrichsen, D. B. Geißler, Amyli – G. von Gersdorff, Parastu Ghashghaie, Nadja Henß, Lara Alison Jaksch, Käthe Maj Selma Lange, Lotte Latscha, Hanna Nguyen, Ursula Raschke, Lukas Reitmeier, Niklas Ufer, Aila Wittig

Lillian Bocksch, Sascha Vajnstajn – Regie und Bühne

Val de Licer – Kostüm

Fernando Balsera – Choreografie

Laura Nitsch – Film

Frieder Blume – Sound

PPPANIK – Visuals

Petros Mandalos – Dramaturgie

Paulina Heyse und Erna Schmidt-Oehm – Assistenz

Karte

Es folgt eine Kartendarstellung.Karte überspringen

Zum Stadtplan

Ende der Karte.

Verkehrsanbindungen

Fragen zum Veranstaltungskalender beantwortet unsere Hilfe. Nutzungsbedingungen finden Sie unter Informationen zu unseren Partnern und Nutzungsbedingungen.