Felix Kammerer ...über bühnen, alltag und träume
Ein Angebot des HfS Career Service

© Pascal Bünning
im Rahmen vom Tag der offenen Ernst Busch 2026
Er hat an unserer Hochschule das Handwerk gelernt – und innerhalb kürzester Zeit ein Millionenpublikum begeistert: Felix Kammerer, geboren 1995 in Wien, studierte von 2015 bis 2019 Schauspiel an der HfS Ernst Busch. Schon während dieser Zeit stand er auf den Bühnen des Deutschen Theaters und des Maxim-Gorki-Theaters. Dann ging es Schlag auf Schlag: Debüt bei den Salzburger Festspielen, festes Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater, und 2022 die Rolle, die alles veränderte – als Paul Bäumer in Edward Bergers Neuverfilmung von „Im Westen nichts Neues“, ausgezeichnet mit vier Oscars, darunter als Bester internationaler Film. Für seine Leistung erhielt Kammerer den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester Hauptdarsteller und den Nestroy-Preis als Bester Nachwuchs. Seitdem pendelt er zwischen Burgtheater-Bühne und internationalem Kino – zuletzt als William Frankenstein in Guillermo del Toros „Frankenstein“ neben Oscar Isaac, Jacob Elordi und Christoph Waltz, neunfach Oscar-nominiert und dreifach prämiert.
Am Tag der offenen Ernst Busch kommt Felix Kammerer zurück an den Ort, an dem alles begann. In einem Gespräch mit Präsidentin Dr. Anna Luise Kiss und Karen Suender (Theapolis) erzählt er, wie der Wunsch entstand, Schauspieler zu werden, wie man die Aufnahmeprüfung besteht und was die Ausbildung an der Ernst Busch mit einem macht. Es geht um den Sprung ins Berufsleben und um das Pendeln zwischen Bühne und Film. Um Wien, Berlin, Hollywood und zurück. Und um die vielleicht wichtigste Frage: Wie bleibt man bei all dem auf dem Boden?
… über bühnen, alltag und träumeHybrides Gesprächsformat mit wechselnden Theater-Praktiker*innen zur Vorbereitung auf den Berufs-Alltag. Für Studierende der HfS Ernst Busch Berlin und Mitglieder des Freundeskreises der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch live vor Ort am Zentralstandort oder im bat-Studiotheater und für weitere Interessierte online. Ein Angebot des HfS Career Service, unterstützt durch den Deutschen Bühnenverein und in Kooperation mit dem Freundeskreis der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und Theapolis.
Er hat an unserer Hochschule das Handwerk gelernt – und innerhalb kürzester Zeit ein Millionenpublikum begeistert: Felix Kammerer, geboren 1995 in Wien, studierte von 2015 bis 2019 Schauspiel an der HfS Ernst Busch. Schon während dieser Zeit stand er auf den Bühnen des Deutschen Theaters und des Maxim-Gorki-Theaters. Dann ging es Schlag auf Schlag: Debüt bei den Salzburger Festspielen, festes Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater, und 2022 die Rolle, die alles veränderte – als Paul Bäumer in Edward Bergers Neuverfilmung von „Im Westen nichts Neues“, ausgezeichnet mit vier Oscars, darunter als Bester internationaler Film. Für seine Leistung erhielt Kammerer den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester Hauptdarsteller und den Nestroy-Preis als Bester Nachwuchs. Seitdem pendelt er zwischen Burgtheater-Bühne und internationalem Kino – zuletzt als William Frankenstein in Guillermo del Toros „Frankenstein“ neben Oscar Isaac, Jacob Elordi und Christoph Waltz, neunfach Oscar-nominiert und dreifach prämiert.
Am Tag der offenen Ernst Busch kommt Felix Kammerer zurück an den Ort, an dem alles begann. In einem Gespräch mit Präsidentin Dr. Anna Luise Kiss und Karen Suender (Theapolis) erzählt er, wie der Wunsch entstand, Schauspieler zu werden, wie man die Aufnahmeprüfung besteht und was die Ausbildung an der Ernst Busch mit einem macht. Es geht um den Sprung ins Berufsleben und um das Pendeln zwischen Bühne und Film. Um Wien, Berlin, Hollywood und zurück. Und um die vielleicht wichtigste Frage: Wie bleibt man bei all dem auf dem Boden?
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