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Farm der Tiere

Auf der Farm des Mr. Jones proben die Tiere den Aufstand: Aufgerührt und angefasst von den Worten des alten Ebers Major überwinden sie die Herrschaft des Menschen und gründen eine freie Farm, in der alle Tiere gleich sein sollen. Gemeinsam erschaffen sie eine Gesellschaft, in der ihre Arbeit ihnen selbst dient und der Ertrag dieser Arbeit gerecht unter allen aufgeteilt wird. Dann aber setzt schleichend ein Prozess ein, an dessen Ende die Unterwerfung durch eine kleine Gruppe von Tieren steht, die alle anderen unterjocht. Plötzlich werden nicht nur bis eben noch geltende Wahrheiten infrage gestellt, sondern auch die Ideen von Gleichheit und Brüderlichkeit solange pervertiert, bis die Perversion als gültige Ordnung von nahezu allen Tieren akzeptiert und gestützt wird.

George Orwells scharfsinnige Allegorie aus den 1940er Jahren, die die Mechanismen der Macht und die dunklen Seiten des menschlichen Zusammenlebens entlarvt, wird in der Inszenierung von Anna Elisabeth Frick und Team in einer dystopischen Welt lebendig. Irgendwo zwischen Tier, Mensch und Ungeheuer angesiedelt, sind die Wesen dieser Welt zunehmend Deformierte.

Regie: Anna-Elisabeth Frick
Bühne: Sophie Lichtenberg
Kostüme: Mariam Haas
Choreografie: Ted Stoffer

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Farm der Tiere

Auf der Farm des Mr. Jones proben die Tiere den Aufstand: Aufgerührt und angefasst von den Worten des alten Ebers Major überwinden sie die Herrschaft des Menschen und gründen eine freie Farm, in der alle Tiere gleich sein sollen. Gemeinsam erschaffen sie eine Gesellschaft, in der ihre Arbeit ihnen selbst dient und der Ertrag dieser Arbeit gerecht unter allen aufgeteilt wird. Dann aber setzt schleichend ein Prozess ein, an dessen Ende die Unterwerfung durch eine kleine Gruppe von Tieren steht, die alle anderen unterjocht. Plötzlich werden nicht nur bis eben noch geltende Wahrheiten infrage gestellt, sondern auch die Ideen von Gleichheit und Brüderlichkeit solange pervertiert, bis die Perversion als gültige Ordnung von nahezu allen Tieren akzeptiert und gestützt wird.

George Orwells scharfsinnige Allegorie aus den 1940er Jahren, die die Mechanismen der Macht und die dunklen Seiten des menschlichen Zusammenlebens entlarvt, wird in der Inszenierung von Anna Elisabeth Frick und Team in einer dystopischen Welt lebendig. Irgendwo zwischen Tier, Mensch und Ungeheuer angesiedelt, sind die Wesen dieser Welt zunehmend Deformierte.

Regie: Anna-Elisabeth Frick
Bühne: Sophie Lichtenberg
Kostüme: Mariam Haas
Choreografie: Ted Stoffer

Buchungshinweise: Die Veranstaltung ist ausverkauft.

Hinweise zu Ermäßigungen: Die Theaterkarten sind von Rückgabe und Umtausch ausgeschlossen!

Schüler*innen, Auszubildende, Studierende und FSJler*innen bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres bezahlen 10 € auf allen Plätzen. Schwerbehinderte (ab GdB 70), Ehrenamtliche des Landes Brandenburg sowie Empfänger*innen von Asylbewerberleistungen, Arbeitslosen- und Bürgergeld haben Anspruch auf 30 Prozent Ermäßigung auf den regulären Kartenpreis. Der entsprechende Nachweis ist bei Abholung der Karten vorzulegen.

Rollstuhlplätze und Begleitpersonen sowie weitere Rabatte sind nur über die Theaterkasse buchbar.

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Typen - Masken - Beatbox - Theater | Theater Strahl Berlin

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Typen - Masken - Beatbox - Theater
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Ort:
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Adresse:
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Miss Merkel - Mord in der Uckermark - Komödie am Kurfürstendamm im Ernst-Reuter-Saal

Miss Merkel – Mord in der Uckermark in der Komödie am Kurfürstendamm im Ernst-Reuter-Saal Sie war die mächtigste Frau der Welt. Nun ist Miss Merkel Rentnerin und freut sich auf Ruhe und Erholung. In Kleinfreudenstadt am Dumpfsee möchte sie gemeinsam... mehrzu: Miss Merkel - Mord in der Uckermark - Komödie am Kurfürstendamm im Ernst-Reuter-Saal

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Miss Merkel - Mord in der Uckermark
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Ort:
Komödie im Ernst-Reuter-Saal connect
Adresse:
Eichborndamm 215, 13437 Berlin-Reinickendorf
Preis:
ab 19,60 €

NA ALSO. GEHT DOCH.

Man weiss sich nämlich sehr gut zu helfen, wenn die Diva des städtischen Theaters, mit der man durch den Beruf als Souffleuse quasi symbiotisch verbunden ist, zum Tee vorbeischaut und – ganz plötzlich – nicht mehr am Leben ist. Und versucht aus der abgelebten... mehrzu: NA ALSO. GEHT DOCH.

Nächster Termin:
Na also. Geht doch. - Mit Nicole Heesters
Termin:
Dienstag, 09. Juni 2026, 19:30 Uhr (7 weitere Termine)
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Annette, ein Heldinnenepos

"Annette, ein Heldinnenepos" erzählt die Geschichte von Annette Beaumanoir, einer französischen Neurologin, die als junge Frau Teil der Résistance gegen die Nazis war und später die Nationale Befreiungsfront im algerischen Unabhängigkeitskrieg unterstützte. mehrzu: Annette, ein Heldinnenepos

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Dienstag, 09. Juni 2026, 20:00 Uhr (1 weiterer Termin)
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Adresse:
Kantstraße 12A, 10623 Berlin-Charlottenburg
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ab 17,60 €

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