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Ein Volksfeind

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Badearzt Dr. Stockmann entdeckt, dass das Heilwasser seines Heimatorts von krankheitserregenden Mikroorganismen durchsetzt ist. Der Grund: die Zuleitungsrohre führen durch ein abwasserverseuchtes Sumpfgebiet. Im Interesse der Allgemeinheit will Stockmann den Befund in der Zeitung veröffentlichen und fordert die Stadtverwaltung auf, die Wasserleitungen umzulegen. Sein Vorschlag stößt auf Zustimmung. Einflussreiche Bürger und Pressevertreter des Ortes sichern ihm Unterstützung zu. Sein Bruder Peter, der Stadtrat des Ortes, hält ihm jedoch schwere Bedenken entgegen: Das Verbreiten der Neuigkeit bedrohe die wirtschaftliche Prosperität des Kurortes, die Reparaturen hätten hohe Kosten für die Allgemeinheit zur Folge. Plötzlich beginnt Stockmanns Rückhalt unter den Entscheidungsträgern der Stadt zu schwinden. Man sät Zweifel an seinem Vorhaben und versucht, die Nachricht vom kontaminierten Wasser zu vertuschen. Stockmann besteht auf Aufklärung und will öffentlich sprechen. In einer alles entscheidenden Rede will er die Stadt auf seinen Kurs zwingen. Den endgültigen Bruch mit seinem Bruder und das Risiko der vollständigen persönlichen Ausgrenzung nimmt er in Kauf. Es geht ihm längst nicht mehr nur um das verschmutzte Heilbad: Seine Zielscheibe ist die Gesellschaft als Ganzes. Ibsens Drama bewegt sich auf dem schmalen Grat zwischen Aufklärung und Fanatismus. Welche Chance hat die Wahrheit in einer durchökonomisierten Gesellschaft?

150 Minuten

Künstler/Beteiligte: (Wandzeichnungen), Malte Beckenbach (Musik), Florian Borchmeyer (Dramaturgie), Daniel Freitag (Musik), Henrik Ibsen (Autor), Thomas Ostermeier (Regie), Jan Pappelbaum (Bühne), Erich Schneider (Licht), Nina Wetzel (Kostüme), Christoph Gawenda (Dr. Stockmann), Konrad Singer (Stadtrat), Eva Meckbach (Frau Stockmann), Laurenz Laufenberg (Hovstad), Thomas Bading (Morten Kiil), David Ruland (Aslaksen), Moritz Gottwald (Billing), Renato Schuch (Hovstad)

Laufzeit: Sa, 23.05.2026 bis Mo, 25.05.2026

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