Theater an der Parkaue - Bühne 3
Ein neues Stück über Liebe
Stückentwicklung von Rachel Rosen · Love Lab: Künstlerische Recherchen über Liebe, Körper und Sexualität
Was können ein Fragezeichen, eine Wolke, ein Hormon, eine Erdbeere und der Frust zur Liebe sagen? In Rachel Rosens neuem Stück ist ein Fragezeichen auf der Suche nach Antworten in Liebesdingen. Auf seiner Suche trifft es auf eine Wolke, die verliebt im Raum umherschwebt, ein aufgekratztes Hormon und den Frust. Sie lernen sich kennen, nähern sich an, verbiegen sich, um sich zu gefallen, sind wütend auf sich selbst oder schmelzen beim Anblick des*der Anderen dahin. Und was macht die Erdbeere? Egal, am Ende feiern sie sich gegenseitig für das, was sie sind, und zwischendurch trällern sie zusammen herzzerreißende Liebeslieder.
Im „Love Lab“ verwandeln wir die Theaterbühne in einen Raum der Liebe, feiern unsere Körper, stellen mutig Fragen zur Sexualität und erfinden neue Liebeslieder. In zwei Laboren beschäftigen sich behinderte und nicht-behinderte Künstler*innen mit den Themen Körper, Liebe und Sexualität für ein junges Publikum. In den beiden Laboren erforschen die Künstler*innen, was gesellschaftliche Schönheitsideale mit uns machen, wie kompliziert Beziehungen sein können und wie sich Nähe und Intimität anfühlen. Es geht auch um die aufregende Erfahrung, jemanden zu lieben, die eigene Geschlechtsidentität auszudrücken und Grenzen zu formulieren. Dabei interessieren sich die Künstler*innen für Wünsche, Ängste und Unsicherheiten junger Menschen in Bezug auf Liebe und Sexualität.
Im „Love Lab“ verwandeln wir die Theaterbühne in einen Raum der Liebe, feiern unsere Körper, stellen mutig Fragen zur Sexualität und erfinden neue Liebeslieder. In zwei Laboren beschäftigen sich behinderte und nicht-behinderte Künstler*innen mit den Themen Körper, Liebe und Sexualität für ein junges Publikum. In den beiden Laboren erforschen die Künstler*innen, was gesellschaftliche Schönheitsideale mit uns machen, wie kompliziert Beziehungen sein können und wie sich Nähe und Intimität anfühlen. Es geht auch um die aufregende Erfahrung, jemanden zu lieben, die eigene Geschlechtsidentität auszudrücken und Grenzen zu formulieren. Dabei interessieren sich die Künstler*innen für Wünsche, Ängste und Unsicherheiten junger Menschen in Bezug auf Liebe und Sexualität.
Künstler/Beteiligte: Rachel Rosen, Louis Edler, Anton Berman, Isabel Nagel, Jessica Cuna, Caroline Erdmann, Elisabeth Heckel, Jakob Kraze, Andrej von Sallwitz, Eva Lochner, Vinzenz Schechner, Bárbara Galego, Leonie Graf
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