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Das verlorene Fragezeichen

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Das verlorene Fragezeichen

Ein fantasievolles Abenteuer über Kinderrechte, Schule, Lernen und die Superkraft der Gemeinschaft.

Das verlorene Fragezeichen

Das verlorene Fragezeichen

ab 8

An dieser Schule ist der Spaß garantiert: Trampolin statt Mathe und jeden Tag Eis. Klingt fantastisch, oder? Und so vergnügen sich die Schüler*innen, ohne sich viele Gedanken zu machen seit Jahren, denn Nachdenken und Fragen sind unnötig, sogar verpönt und wer es trotzdem wagt, wird ausgelacht!

Ein Theaterstück, das mit viel Lust von der Unmöglichkeit des Lernens erzählt, wenn der Raum und die Bedingungen dafür nicht gegeben sind und von der befreienden Kraft, wenn plötzlich alle ihr individuellen Superkräfte entdecken und auch die der anderen sehen - entwickelt mit der preisgekrönten Kinder- und Jugendbuchautorin Dorit Linke.

Künstler/Beteiligte: Katrin F. Bischof (Kostüme), Iana Boitcova (Licht), Friederike Hirz (Regie), Tina Kovalski (Sound), Radu Nagy (Musik), Marco Riedel (Ausstattung Bühne), Dirk Thiele (Bühnenelemente), Hristiyana Zafirova (Regieassistenz), Dorit Linke (Autor/in), Darja Ajvazovic, Yana Lova, Cem Göktas, Oleksandr Koval, Radu Nagy

Da sitzen sie nun, eingesperrt in ihrem Klassenzimmer, schrullig, eigen und nur auf den täglichen Spaß bedacht. Vergnügen ohne Ende, und das seit Jahren - bis irgendwann jemand anfängt Fragen zu stellen. Fragen, die alles durcheinander bringen.

Wer sind eigentlich die anderen in diesem Klassenzimmer? Was ist Freundschaft? Wie sieht die Welt da draußen aus? 

Die Fragen überschlagen sich, das Grübeln hört nicht mehr auf, und die Schüler:innen beginnen, von einem anderen Leben zu träumen. Schließlich nehmen sie all ihren Mut zusammen und beschließen, ihren gewohnten Ort zu verlassen und in die Welt hinauszugehen. 

Doch da entdecken sie, dass die Schule mit einem magischen Fluch belegt ist, der sie alle gefangen hält. 

Und plötzlich ist jeder mit seinen ganz individuellen Fähigkeiten gefragt, soziale Kompetenzen und Zusammenrbeit sind wichtig, damit der Fluch gebrochen werden kann.

Und tatsächlich ist der Spaß in der Gemeinschaft, die von Interesse, Neugierde und Gestaltungslust lebt, in der Gemeinschaft, in der niemand mehr diskriminiert und ausgelacht wird, in der Gemeinschaft, in der jeder sein eigenes Tempo halten und seine Schrulle haben darf, noch viel größer.

Themen: Kinderrechte, Vielfalt und Solidarität im Lernen und Zusammenleben, Freundschaft, Mut und gemeinsames Handeln, Individualtität und Gemeinschaft.

Partnerklassen gesucht, die den Entwicklungsprozess des Theaterstücks begleiten möchten und zu offenen Proben sowie zur Premiere eingeladen werden!  (5,00 Euro/Schüler:in)

Bitte melden unter

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Nach Mitternacht

nach dem Roman von Irmgard Keun Bühnenfassung von Gottfried Greiffenhagen Regie: Irene Christ mit Johanna Marie Bourgeois 48 Stunden im Jahr 1936. Die 19jährige Susanna beschreibt - zunächst mit überschäumender Lebenslust und satirischem Humor - die... mehrzu: Nach Mitternacht

Termin:
Montag, 29. Juni 2026, 18:00 Uhr
Ort:
Theater Berliner Schnauze - Theater am Frankfurter Tor
Adresse:
Karl-Marx-Allee 133, 10243 Berlin
Preis:
ab 31,80 €

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