Voices of Resistance
Zum Abschluss des Projekts RESIST! wird das Studio 14 zum Ort einer besonderen Begegnung: Künstler*innen des Projekts, Gäste und Publikum kommen zusammen, um die Kraft sozialer Bündnisse und deren Beharrlichkeit sichtbar zu machen. Angesichts von Kürzungen, Rechtsruck und einer Welt, in der regressive und konservative Entwicklungen auf der Tagesordnung stehen, wollen wir deutlich machen: Die freie Szene lässt sich nicht verdrängen. Wir widerstehen – zusammen – und beweisen, wie wichtig Kunst und Kultur für eine freie Gesellschaft sind.
RESIST! ist ein Projekt, das dreizehn Künstler*innen über zweieinhalb Monate Proberaum, Raum für Praxis, Austausch und Diskurs ermöglicht – fast bedingungslos und nicht leistungsgebunden. Denn künstlerisches Schaffen braucht mehr als Druck und Dringlichkeit: Es braucht Anschlussmöglichkeiten, Nährböden und auch Momente des Innehaltens, um kontinuierlich wachsen und überleben zu können.
Der Abend beginnt mit einem inhaltlichen Input zum Thema neue Formen des Faschismus, Widerstand und Zusammenhalt. Anschließend präsentieren verschiedene Künstler*innen Ausschnitte ihrer Arbeiten, kurze Interventionen, Aufrufe und vieles mehr.
Am Ende verwandelt sich Studio 14 in einen Dancefloor – denn gemeinsam zu tanzen und körperliche Verbindungen zu schaffen, setzt ein Zeichen gegen Vereinzelung und wird so selbst zu einer Form des Widerstands.
Für den Sound sorgt DJ Nomi.
300 Minuten
RESIST! ist ein Projekt, das dreizehn Künstler*innen über zweieinhalb Monate Proberaum, Raum für Praxis, Austausch und Diskurs ermöglicht – fast bedingungslos und nicht leistungsgebunden. Denn künstlerisches Schaffen braucht mehr als Druck und Dringlichkeit: Es braucht Anschlussmöglichkeiten, Nährböden und auch Momente des Innehaltens, um kontinuierlich wachsen und überleben zu können.
Der Abend beginnt mit einem inhaltlichen Input zum Thema neue Formen des Faschismus, Widerstand und Zusammenhalt. Anschließend präsentieren verschiedene Künstler*innen Ausschnitte ihrer Arbeiten, kurze Interventionen, Aufrufe und vieles mehr.
Am Ende verwandelt sich Studio 14 in einen Dancefloor – denn gemeinsam zu tanzen und körperliche Verbindungen zu schaffen, setzt ein Zeichen gegen Vereinzelung und wird so selbst zu einer Form des Widerstands.
Für den Sound sorgt DJ Nomi.
300 Minuten
Das Projekt RESIST! wird von der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt im Rahmen des Programms "Residenzförderung Tanz 2025–2027" gefördert. An RESIST! wird zudem Kristina Kusmina Dreit teilnehmen, Live Works Fellow 2026, unterstützt durch Centrale Fies und Tanzfabrik Berlin BÜHNE. Mit: Jasna L. Vinovrški, Kristina Kusmina Dreit, July Weber, Thiago Rosa, Tatiana Mejia, Maria F. Scaroni, Christina Ciupke, Sergiu Matis, Jen Rosenblit, u.a.
An der Tanzfabrik Berlin BÜHNE in den Uferstudios im Wedding gibt es Raum für Proben und die Präsentation von künstlerischen Arbeiten, Residenzen, künstlerische Forschung, Diskurs und die Vermittlung zur Öffentlichkeit. In kuratierten Programmreihen verdichten sich diese vielfältigen Aktivitäten. Darüber hinaus veranstaltet die Tanzfabrik Berlin seit 2000 die Biennale Tanznacht Berlin als wichtiges Schaufenster der Berliner Tanzszene in Zusammenarbeit mit wechselnden Kurator*innen.
An der Tanzfabrik Berlin BÜHNE in den Uferstudios im Wedding gibt es Raum für Proben und die Präsentation von künstlerischen Arbeiten, Residenzen, künstlerische Forschung, Diskurs und die Vermittlung zur Öffentlichkeit. In kuratierten Programmreihen verdichten sich diese vielfältigen Aktivitäten. Darüber hinaus veranstaltet die Tanzfabrik Berlin seit 2000 die Biennale Tanznacht Berlin als wichtiges Schaufenster der Berliner Tanzszene in Zusammenarbeit mit wechselnden Kurator*innen.
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