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EXXY

Dan Daw Creative Projects

Springende person mit Tattoos, Seidenmantel; steht auf einem Bett mit weißen Laken.

– Springende person mit Tattoos, Seidenmantel; steht auf einem Bett mit weißen Laken.

Wie kann man sich selbst wertschätzen, wenn die Gesellschaft es nicht tut? “EXXY” (australischer Slang für “teuer”) ist eine kühne, verletzliche und zarte Auseinandersetzung mit Imposter-Syndrom und fragilen Selbstwertgefühlen. Dan Daw, der mit “The Dan Daw Show” 2022 für einen Höhepunkt bei NO LIMITS sorgte, nimmt das Publikum mit ins australische Outback. Dorthin, wo sein Leben begann – geprägt von der Arbeiter*innenklasse, und davon, mit wenig auszukommen. Er blickt auf seinen Weg als queerer, behinderter Künstler zurück und darauf, was es bedeutet, sich in einer Gesellschaft zu behaupten, die einen immer wieder als “anders” markiert. Gemeinsam mit drei Performer*innen findet Dan Gelassenheit in der Möglichkeit, endlich einer von Vielen zu sein – nachdem er sein Leben lang immer aufgefallen ist.Visuell provokativ, emotional furchtlos und voller Humor weigert sich “EXXY”, einfache Antworten zu liefern. Stattdessen erkundet die Arbeit die Widersprüche, die Dan Daw verkörpert: mutig und unsicher, triumphierend und unentschlossen, mit dem Wunsch nach Gemeinschaft und zugleich dem Bedürfnis, einzigartig zu bleiben.

Dan Daw Creative Projects ist eine von Menschen mit Behinderung geführte Company, die eine Vorreiterrolle bei der Schaffung barrierefreier internationaler Tourneeproduktionen einnimmt, die die Grenzen zwischen Theater, Tanz und Aktivismus verwischen. Sie setzt sich durch langfristige Partner*innenschaften und Residenzprogramme für einen systemischen Wandel in Institutionen und in der Branche zugunsten von gehörlosen und behinderten Künstler*innen sowie deren Publikum ein.

Pressestimmen:“Truly remarkable [and] life-affirming.”“The Herald”“Hilarious, ferocious, devastating – and an incredible night out.”“Sydney Morning Herald”

Künstler/Beteiligte: Dan Daw (Performance & künstlerische Zusammenarbeit), Tiiu Mortley (Performance & künstlerische Zusammenarbeit), Joseph Brown (Performance & künstlerische Zusammenarbeit), Sofia Valdiri (Performance & künstlerische Zusammenarbeit), Dan Daw (Künstlerische Leitung), Sarah Blanc (Co-Regie), Brian Lobel (Dramaturgie & Co-Autor), Kat Heath (Bühnen- & Kostümbild), Nao Nagai (Lichtdesign), Guy Connelly (Komposition), Lewis Gibson (Sounddesign), Seb Falcone (Associate Sounddesign & Tontechnik), Sarah Readman (Videodesign & Creative-Caption-Design), Izzie Byers (Kostümleitung), Liz Counsell (Geschäftsführung & Produktion), Froud (Produktionsleitung), Emily Winsor (Technische Inspizienz), Georgie Luppi (Assistenz für Barrierefreiheit & Produktion), Lottie Vallis (Assistenz für Barrierefreiheit), Erin Clark (Produktions-Fellow)

Bei dieser Aufführung werden laute Geräusche, Nebel, Momente völliger Dunkelheit, intensive blinkende Lichteffekte sowie blinkende und sich bewegende Videobilder eingesetzt. Vor dem Einsatz werden jeweils ein Lautsprechersymbol (Hinweis auf laute Geräusche) oder eine Glühbirne (Hinweis auf helle und/oder blinkende Lichter) eingeblendet. Es kommt zu plötzlichen und schnellen Bewegungen von Gegenständen in Richtung des Publikums. Die Aufführung enthält Schimpfwörter sowie Szenen körperlicher Erschöpfung, übermäßiges und aus nächster Nähe gezeigtes Spucken oder Sabbern sowie Momente, die so interpretiert werden können, dass die Darsteller*innen Schmerzen haben.Es gibt ein Early Boarding und einen Quiet Space. Bei Fragen sprechen Sie bitte unser Abendpersonal an.Empfohlen für Zuschauer*innen ab 14 Jahren.

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