Mozart wollte mit Die Zauberflöte ein Stück für alle schreiben – die Mixtur aus Wiener Volkstheater, Singspiel und italienischer Oper macht sie bis heute zum Publikumsliebling. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: von eingängigen Liedern über Arien bis hin zu humorvollen Sprechtexten und Märchenelementen. Die Inszenierung von Günter Krämer erschafft zwei gegensätzliche Welten: das Reich der Königin der Nacht und den Tempel des Sonnenkönigs. Dazwischen bewegt sich Prinz Tamino in Begleitung des Vogelfängers Papageno. Auf ihrer abenteuerlichen Reise durchqueren sie Urwälder mit Löwen, Nashörnern und Schlangen. Mozarts Oper lädt fantasievoll ein, über Gut und Böse, Träume, Ängste und die Liebe nachzudenken. Die liebevoll gestaltete, teils mechanisch betriebene Ausstattung erzeugt Bühnenmagie. Tomáš Netopil, gefragter Mozart-Interpret, dirigiert das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Unser Solisten*innen-Ensemble darf mit Spiel- und Singfreude verzaubern.
3 Stunden / inkl. einer Pause nach ca. 70 Minuten
Künstler/Beteiligte: Günter Krämer (Regie), Tomáš Netopil (Musikalische Leitung), Andreas Reinhardt (Bühnenbild und Kostüme), Thomas Richter (Choreinstudierung), Nicolai Elsberg (Sarastro), Kieran Carrel (Tamino), Vincenzo Neri (Sprecher), Jörg Schörner (Erster Priester), Tom Nicholson (Zweiter Priester), Maria Sardaryan (Königin der Nacht), Emily Pogorelc (Pamina), Ann-Kathrin Niemczyk (Erste Dame), Karis Tucker (Zweite Dame), Stephanie Wake-Edwards (Dritte Dame), Padraic Rowan (Papageno), Sophie Salvesani (Papagena), Burkhard Ulrich (Monostatos), N. N. (Erster Geharnischter), Young Choi (Zweiter Geharnischter), Solisten des Tölzer Knabenchores (Drei Knaben), Chor der Deutschen Oper Berlin (Chor), Orchester der Deutschen Oper Berlin (Orchester)
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Mit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e.V.
Jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts