Geheimnisse meiner Frau
Lesung mit Hellmuth Henneberg
Beim abendlichen Bier am Gartenfeuer fiel Hellmuth Henneberg plötzlich die weibliche Mitbewohnerin seines Hauses auf, die er vor einigen Jahren geheiratet hatte und er fing an, sie zu beobachten. Innerhalb kurzer Zeit, erschüttert von dem, was sich – von ihm bislang nicht beachtet – im häuslichen Umfeld abspielte, entdeckte der bis dahin harmlose Gartenbuch-Autor die schier unglaublichen Geheimnisse seiner Frau, die er unter Pseudonym veröffentlichen wollte. Er wandte sich zunächst an seine früheren Verlage, die allesamt ablehnten („Zu gefährlich!“). Ralf M., ein kleiner, verwegener Verleger aus Cottbus, hörte davon und machte Henneberg ein diabolisches Angebot: Unter der Bedingung, dass zu jeder Enthüllung eine Illustration von Antje Püpke abgedruckt werden würde, die den Autor in einem ungünstigen Licht erscheinen lässt und die inkriminierte Ehefrau verherrlicht, würde er das Risiko der Veröffentlichung eingehen. Damit war auch die geheimnisvolle Frau einverstanden; sie fand sogar, dass es gereicht hätte, die Bilder ohne die Texte ihres Mannes zu veröffentlichen.
Hellmuth Henneberg liest in unnachahmlicher Weise seine heiteren Geschichten vor, und die Pärchen im Publikum kringeln sich vor Lachen, weil sie bemerken: „Das ist ja genauso, wie bei uns…“
„Vergessen Sie Horst Evers, Wladimir Kaminer und Richard David Precht!“ (Ralf M., kleiner, verwegener Verleger aus Cottbus)
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Geheimnisse meiner Frau
Das Grüne Sofa
© Quelle: Reservix-System
Lesung mit Hellmuth Henneberg
Beim abendlichen Bier am Gartenfeuer fiel Hellmuth Henneberg plötzlich die weibliche Mitbewohnerin seines Hauses auf, die er vor einigen Jahren geheiratet hatte und er fing an, sie zu beobachten. Innerhalb kurzer Zeit, erschüttert von dem, was sich – von ihm bislang nicht beachtet – im häuslichen Umfeld abspielte, entdeckte der bis dahin harmlose Gartenbuch-Autor die schier unglaublichen Geheimnisse seiner Frau, die er unter Pseudonym veröffentlichen wollte. Er wandte sich zunächst an seine früheren Verlage, die allesamt ablehnten („Zu gefährlich!“). Ralf M., ein kleiner, verwegener Verleger aus Cottbus, hörte davon und machte Henneberg ein diabolisches Angebot: Unter der Bedingung, dass zu jeder Enthüllung eine Illustration von Antje Püpke abgedruckt werden würde, die den Autor in einem ungünstigen Licht erscheinen lässt und die inkriminierte Ehefrau verherrlicht, würde er das Risiko der Veröffentlichung eingehen. Damit war auch die geheimnisvolle Frau einverstanden; sie fand sogar, dass es gereicht hätte, die Bilder ohne die Texte ihres Mannes zu veröffentlichen.
Hellmuth Henneberg liest in unnachahmlicher Weise seine heiteren Geschichten vor, und die Pärchen im Publikum kringeln sich vor Lachen, weil sie bemerken: „Das ist ja genauso, wie bei uns…“
„Vergessen Sie Horst Evers, Wladimir Kaminer und Richard David Precht!“ (Ralf M., kleiner, verwegener Verleger aus Cottbus)
Zusätzliche Informationen: Einlass eine Stunde vor Beginn
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© Verena BognerIngo Pertramer; Maria PopovSophia Emmerich
Ich kroch auf allen vieren absolut würdelos über vereiste Stellen auf der Piste und fluchte leise vor mich hin [...] Keine Ahnung, wie lange es dauerte, bis wir oben ankamen. Irgendwann stand ich da, an der Spitze von Cringe Mountain.
Was cool ist, bestimmen...
mehrzu: Verena Bogner und Maria Popov im Gespräch: I am cringe, but I am free
- Nächster Termin:
- Verena Bogner - I am cringe, but I am free | Literatur LIVE
- Termin:
-
Mittwoch, 06. Mai 2026, 20:00 Uhr
- Ort:
- Pfefferberg - Theater
- Adresse:
- Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin-Prenzlauer Berg
- Preis:
- ab 23,75 €
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