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Ein Blick auf den Verleger Bruno Cassirer

Ausstellungstalk & Schreibwerkstatt

runo Cassirer auf der Trabrennbahn, 1928, Fotografie: Hans Henschke, © ullstein bild / Bruno Cassirer, erschienen bei Bruno Cassirer in Kunst und Künstler 1926, Universitätsbibliothek Heidelberg, Digitale Sammlungen – runo Cassirer auf der Trabrennbahn, 1928, Fotografie: Hans Henschke, © ullstein bild / Bruno Cassirer, erschienen bei Bruno Cassirer in Kunst und Künstler 1926, Universitätsbibliothek Heidelberg, Digitale Sammlungen

runo Cassirer auf der Trabrennbahn, 1928, Fotografie: Hans Henschke, © ullstein bild / Bruno Cassirer, erschienen bei Bruno Cassirer in Kunst und Künstler 1926, Universitätsbibliothek Heidelberg, Digitale Sammlungen – runo Cassirer auf der Trabrennbahn, 1928, Fotografie: Hans Henschke, © ullstein bild / Bruno Cassirer, erschienen bei Bruno Cassirer in Kunst und Künstler 1926, Universitätsbibliothek Heidelberg, Digitale Sammlungen

Wie schreibt man eine 74-seitige Biographie über den berühmten, bestens vernetzten Berliner Verleger Bruno Cassirer? Der Gast des Abends Robert von Lucius hat genau dies getan und wird in unserem Ausstellungstalk schildern, wie ihm dies gelang und wie er hierbei vorging.

Gemeinsam mit Ausstellungskuratorin Viktoria Bernadette Krieger wird er seine Beobachtungen zur Person Bruno Cassirer mit dem Publikum diskutieren.

Über unseren Gast:
Robert von Lucius ist Buchautor und Publizist, für die Reihe Jüdische Miniaturen veröffentlichte er unter anderem zu Bruno Cassirer und Max Tau. Er studierte Jura in Heidelberg und Bonn. Von 1982 bis 2014 war er bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Frankfurt, Johannesburg (Afrikakorrespondent), Stockholm (nordische und baltische Länder) und Hannover tätig.

Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu einer offenen Schreibwerkstatt und zum gemeinsamen Austausch bei einem Glas Wein oder Wasser ein. Inspiriert von der Ausstellung und dem Ausstellungstalk widmen wir uns dem Zusammenspiel von Text, Bild und Layout und gehen der Frage nach, wie sich geschriebene und visuelle Elemente miteinander verbinden lassen.

Dafür stehen einige Schreibmaschinen, verschiedene künstlerische Materialien und Gelplatten für einfache Drucke zur Verfügung. Die entstandenen Drucke können direkt in die eigenen Texte integriert und so Teil ihrer Gestaltung werden.

Nach einer kurzen Einführung und einigen Anregungen ist Zeit, selbst ans Werk zu gehen. Das offene Format bietet Raum, eigene Texte zu entwickeln, mit unterschiedlichen Materialien zu experimentieren und verschiedene Möglichkeiten der Verbindung von Text und Bild auszuprobieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Workshopleitung: Helena Dornieden
Beginn: 18.00 Uhr – spätestens 21:00Uhr
Einlass: 17.30 Uhr

Die Ausstellung Auf zu neuen Werken! Max Slevogt, Bruno Cassirer und Max Liebermann ist bis zum Beginn der Veranstaltung geöffnet.

Preis: 10,00 €

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