Der
Autor, Journalist und
Slam Poet Aron Boks stellt sein aktuelles Buch
"Starkstromzeit. Vom Leben in einem Staat, den es nicht mehr gibt"
vor. Boks begibt sich mit uns auf dem Weg in eine vergangene Zeit und berichtet
aus der eigenen Familiengeschichte und anhand besonderer Gegenstände über die
DDR.
Aron Boks wurde 1997 in Wernigerode geboren und lebt als Autor, Slam Poet und
Moderator in Berlin, Neukölln. Zusammen mit Jonathan Schmitz bildet er die
Spoken Word Band "Das Zappelnde Tanzorchester".
2016 begann Boks ein Studium der Germanistik, Geschichtswissenschaft und der
Publizistik an der FU Berlin. Seine Bühnenkarriere startete er im selben Jahr,
als er im Poetry Slam die U-20-Landesmeisterschaft und die Stadtmeisterschaft
von Magdeburg gewann. Nach Tätigkeiten u.a. bei der taz am Wochenende
veröffentlichte Boks im April 2018 seine erste Erzählung. 2018 erschien auch
sein autobiografisches Werk "Luft nach unten", das sich mit dem Thema
Magersucht, insbesondere bei Männern, auseinandersetzt. Dafür erhielt er den
Klopstock-Förderpreis für Neue Literatur.
Seit 2021 schreibt er v.a. für die taz und die taz.Futurzwei-Kolumne
"Stimme meiner Generation".
2023 erschien sein Buch "Nackt in die DDR" über die Spurensuche nach
seinem Urgroßonkel Willi Sitte.
OrankeBuch ist eine Buchhandlung in Alt-Hohenschönhausen, die sich als
unabhängiger Ort für Veranstaltungen rund um Literatur im Bezirk etabliert hat.
Eintritt: 10 Euro