Das Ungesagte
Dokumentarfilm, Deutschland 2025
Dokumentarfilm, Deutschland 2025, 97 Min. (gekürzte Fassung)
Regie: Patricia Hector und Lothar Herzog
Im Anschluss:
Podiumsgespräch zum Film mit Patricia Hector, Lothar Herzog und Dr. Stephanie Bohra
Der Dokumentarfilm Das Ungesagte (2025) versammelt Interviews mit elf Menschen, die zwischen 1920 und 1936 geboren wurden. Manche von ihnen haben zuvor noch nie oder schon lange nicht mehr über ihre Erlebnisse und Erfahrungen während der Zeit des Nationalsozialismus gesprochen. Patricia Hector und Lothar Herzog versuchen zu ergründen, was die Interviewten damals genau dachten und fühlten und wie sie heute ihre Beteiligung bzw. Involviertheit in das NS-Regime beurteilen. Die Aussagen der acht Männer und drei Frauen sind teils schmerzhaft ehrlich, teils verstörend, aber auch berührend, dabei gleichermaßen geprägt von moralischem Zwiespalt, verdrängten Schuldgefühlen, Trauma und Trauer. Fast alle Befragten standen als Jugendliche dem Nationalsozialismus positiv gegenüber – demgegenüber zeugen die Berichte der beiden jüdischen Überlebenden von erlebter Anfeindung und Verfolgung. Der in der Kinoversion knapp zweieinhalb Stunden dauernde Film ist in einer für Schulworkshops gekürzten Fassung zu sehen.
Regie: Patricia Hector und Lothar Herzog
Im Anschluss:
Podiumsgespräch zum Film mit Patricia Hector, Lothar Herzog und Dr. Stephanie Bohra
Der Dokumentarfilm Das Ungesagte (2025) versammelt Interviews mit elf Menschen, die zwischen 1920 und 1936 geboren wurden. Manche von ihnen haben zuvor noch nie oder schon lange nicht mehr über ihre Erlebnisse und Erfahrungen während der Zeit des Nationalsozialismus gesprochen. Patricia Hector und Lothar Herzog versuchen zu ergründen, was die Interviewten damals genau dachten und fühlten und wie sie heute ihre Beteiligung bzw. Involviertheit in das NS-Regime beurteilen. Die Aussagen der acht Männer und drei Frauen sind teils schmerzhaft ehrlich, teils verstörend, aber auch berührend, dabei gleichermaßen geprägt von moralischem Zwiespalt, verdrängten Schuldgefühlen, Trauma und Trauer. Fast alle Befragten standen als Jugendliche dem Nationalsozialismus positiv gegenüber – demgegenüber zeugen die Berichte der beiden jüdischen Überlebenden von erlebter Anfeindung und Verfolgung. Der in der Kinoversion knapp zweieinhalb Stunden dauernde Film ist in einer für Schulworkshops gekürzten Fassung zu sehen.
Treffpunkt: Auditorium
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