– Oben sind mehrere Reihen mit langen, abgedeckten Feldern zu sehen, auf denen eine Person mit nacktem Oberkörper arbeitet. Im Hintergrund erstreckt sich eine grüne Landschaft. Unten befindet sich ein altes, vergilbtes Gruppenfoto, das mehrere Menschen in Arbeitskleidung vor einem Feld zeigt. Das Bild ist durch einen weißen, unregelmäßigen Streifen in der Mitte geteilt.
© Thomas Brauner, Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung
Zwangsarbeit und Arbeitsausbeutung treten im Lauf der Geschichte in verschiedenen Formen auf. Zur Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft mussten allein im Deutschen Reich etwa 13 Millionen Männer, Frauen und Kinder unter menschenunwürdigen Bedingungen Zwangsarbeit leisten.
Auch heute kommen Arbeitsausbeutung und Zwangsarbeit in einigen Branchen Deutschlands in großem Umfang vor und dienen als Grundlage ihrer Geschäftsmodelle.
Der Workshop nimmt diese Thematiken und ihre Systematik in den Fokus und schärft den Blick für unfreie Arbeitsverhältnisse in ihren historischen und aktuellen Formen.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 15.11.2025 unter bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de
Ein Kooperationsprojekt von Arbeit und Leben Berlin-Brandenburg gGmbH, DGB/VHS e.V. und dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung/Buchung: Wir bitten um Anmeldung bis zum 15.11.2025 unter bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de