»Writing Black Berlin« – Schwarze und afrodiasporische Stimmen aus Berlin mit Yama Tessa Hart, Elisa Aseva & Jenaba Samura
– Drei Personen in einem dreiteiligen Portraet. Links: gestreiftes Oberteil, Mitte: weisses Hemd, rechts: gestreiftes T-Shirt. Unterschiedliche Frisuren.
© Brotfabrik
Schwarzes und afrodiasporisches Leben ist seit Jahrhunderten Teil der Berliner Stadtgesellschaft. 1992 schrieb May Ayim: »deutschland im herbst / mir graut vor dem winter«. Die Berliner Dichterin und Aktivistin wurde nie wirklich anerkannt vom Literaturbetrieb der 1990er-Jahre. Hat sich daran etwas verändert? Wie durchlässig ist der Literaturbetrieb der Gegenwart für Schwarze und afrodiasporische literarische Stimmen? Und wie zeigen sich vielfältige Schwarze Perspektiven heute?
An dem Abend präsentieren Yama Tessa Hart und Elisa Aseva in Lesung und Gespräch ihre jeweiligen literarischen Perspektiven und diskutieren über die je individuellen Zugänge zum deutschsprachigen Literaturbetrieb. Das Gespräch moderiert Jenaba Samura.
Yama Tessa Hart ist Kulturwand(l)er*in und lebt seit 20 Jahren künstlerisch-transkulturelle Praxis als empowernde, intersektionale, macht- und diskriminierungskritische Prozesse. Etwa in der Leitung des Bread & Roses Theatre in London (2012-2022), von Goblin Baby Co. (seit 2013) sowie von AfroPolitan Berlin (2020-2024) und kuratorisch beim Filmfestival Max Ophüls Preis (seit 2020). Dey schreibt und publiziert Poesie, Prosa, Essays, Kinderbücher, Sach- und Performance-Texte.
Elisa Aseva ist Autorin aus Berlin, sie schreibt literarische Kurztexte und politische Kommentare im Netz. Ihr Buch »Überstunden« erschien 2021 im Weissbooks Verlag. Neben ihrer literarischen Tätigkeit arbeitet sie u. a. im Film- und Theaterbereich und engagiert sich leidenschaftlich in antifaschistischen Netzwerken.
Jenaba Samura (sie/ihr) ist freie Autorin, Podcast Host und Moderatorin; sie bewegt sie sich immer wieder an der Schnittstelle zum Theater. Als Promovendin der Literaturwissenschaften forscht sie aktuell im Projekt »Schwarze Narrative transkultureller Aneignung« zu Imaginationen eines Schwarzen Europas. Zuvor studierte sie Gender- sowie Postcolonial Studies in Göttingen und London.
An dem Abend präsentieren Yama Tessa Hart und Elisa Aseva in Lesung und Gespräch ihre jeweiligen literarischen Perspektiven und diskutieren über die je individuellen Zugänge zum deutschsprachigen Literaturbetrieb. Das Gespräch moderiert Jenaba Samura.
Yama Tessa Hart ist Kulturwand(l)er*in und lebt seit 20 Jahren künstlerisch-transkulturelle Praxis als empowernde, intersektionale, macht- und diskriminierungskritische Prozesse. Etwa in der Leitung des Bread & Roses Theatre in London (2012-2022), von Goblin Baby Co. (seit 2013) sowie von AfroPolitan Berlin (2020-2024) und kuratorisch beim Filmfestival Max Ophüls Preis (seit 2020). Dey schreibt und publiziert Poesie, Prosa, Essays, Kinderbücher, Sach- und Performance-Texte.
Elisa Aseva ist Autorin aus Berlin, sie schreibt literarische Kurztexte und politische Kommentare im Netz. Ihr Buch »Überstunden« erschien 2021 im Weissbooks Verlag. Neben ihrer literarischen Tätigkeit arbeitet sie u. a. im Film- und Theaterbereich und engagiert sich leidenschaftlich in antifaschistischen Netzwerken.
Jenaba Samura (sie/ihr) ist freie Autorin, Podcast Host und Moderatorin; sie bewegt sie sich immer wieder an der Schnittstelle zum Theater. Als Promovendin der Literaturwissenschaften forscht sie aktuell im Projekt »Schwarze Narrative transkultureller Aneignung« zu Imaginationen eines Schwarzen Europas. Zuvor studierte sie Gender- sowie Postcolonial Studies in Göttingen und London.
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