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Unsichtbare Geschichten im Museum

Wie werden Provenienzen, Objektgeschichten und die damit verbundenen Lebensgeschichten im Ausstellungsraum sichtbar?

Wie sich Provenienzen im Museum vermitteln und unsichtbar gemachte Geschichten sichtbar machen lassen, ist Thema dieser Veranstaltung. Wie kann Provenienzforschung Teil einer Dauerausstellung und anderer Ausstellungsprojekte sein? Wie können verborgene Sammlungsgeschichten für Besucher*innen zugänglich werden? Darüber sprechen Mathilde Heitmann-Taillefer, Kuratorin für Forschung, wissenschaftliche Kooperationen und Provenienzforschung am Museum Folkwang und das Projektteam von „Sichtbarmachen – Spuren jüdischen Engagements im MdbK“ am Museum der Bildenden Künste Leipzig: Dr. Ulrike Saß, Sharon Adler und Shlomit Lehavi. 
Kunst, Raub und Rückgabe – Vergessene Lebensgeschichten ist ein Projekt der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste. Es wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Friede Springer Stiftung.
Eintritt und Teilnahme kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

Preisinformationen: 0 € Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr.

Preis: 0,00 €

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