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Stadtrundgang zum Scheunenviertelpogrom 1923

Stadtrundgang zum Scheunenviertelpogrom 1923 – Mann mit Bart und Hut geht mit vier Kindern auf Bürgersteig entlang. An der Wand Schriftzug Butter Käse. Text unten links: Stadtrundgang Scheunenviertelpogrom.

Stadtrundgang zum Scheunenviertelpogrom 1923 – Mann mit Bart und Hut geht mit vier Kindern auf Bürgersteig entlang. An der Wand Schriftzug Butter Käse. Text unten links: Stadtrundgang Scheunenviertelpogrom.

Bereits zehn Jahre vor der NS-Diktatur kam es am 5. November 1923 zu einem Pogrom im Berliner Scheunenviertel. Berlin befand sich mitten in einer Inflationskrise und als Hilfszahlungen ausfielen, wurden osteuropäische Jüdinnen und Juden zu Sündenböcken gemacht: Es kam zu Angriffen auf sie, ihre Geschäfte und Wohnungen. Während die Polizei lange untätig blieb, versuchten jüdische ehemalige Soldaten, Schlimmeres zu verhindern. Bei diesem Rundgang erfahren Sie über die Hintergründe des Pogroms und die heldenhafte Verteidigungsaktion der Mitglieder des Reichsbunds jüdischer Frontsoldaten.

Start: Vor der Neuen Synagoge Berlin

Treffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge – Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

Anmeldung/Buchung: Online Shop - Centrum Judaicum

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