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Selbstbedienung – Ein Fall aus der Berliner Kriminalgeschichte

Zeughauskino - Deutsches Historisches Museum

© Zeughauskino – Zwei Männer betrachten eine Taschenlampe

© Zeughauskino – Zwei Männer betrachten eine Taschenlampe

Eberhard Fechners erster Film widmet sich den Träumen und Überlebensstrategien »kleiner Leute« und verarbeitet authentisches Geschehen: den Einbruch dreier junger Männer in ein Berliner Warenhaus. Das Drehbuch beruht wesentlich auf Gesprächen mit den Einbrechern, gedreht wurde an Originalschauplätzen. Während sie den Tresor knacken, nutzen sie die erzwungene Übernachtung, um sich aus verschiedenen Abteilungen zu bedienen und für einige Stunden einen nie gekannten Wohlstand zu genießen. Mit dokumentarischer Wirklichkeitsnähe und Berliner Dialekt entstand ein präzises Milieubild. 

BRD/NDR 1967, R+B: Eberhard Fechner, Digital SD, DF, 91 min 
Einführung: Jan Gympel (Film- und Fernsehhistoriker)

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Deutschen Historischen Museum und findet auch dort im Zeughauskino statt.

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