Erzählsalon Migration: Schultern, auf denen wir stehen
Chetna Vora am Set von „In der Kunst sind wir alle Kinder“, einem Film über den Maler Rolf Werner. Bansin, 1976 – Chetna Vora am Set des Filmes In der Kunst sind wir alle Kinder
© & Foto: Lars Barthel
Künstlerisches Erbe in der Migrationsgesellschaft: In dieser Folge unserer Veranstaltungsreihe fragen wir: Was bleibt vom künstlerischen Wirken früherer Generationen?
Welche Geschichten stecken in einem Bild, einem Lied oder einem Erinnerungsstück? Im „Erzählsalon Migration“ sprechen wir anhand persönlicher Objekte und Dokumente darüber, wie Geschichten, Erfahrungen und künstlerische Impulse von Generation zu Generation weitergegeben werden. Gern kannst du eigene Erinnerungsstücke mitbringen und deine Erfahrungen teilen. So entsteht ein Austausch über Erinnerungen, Migration und gelebte Geschichte.
An diesem Abend sind Töchter und Enkelinnen von Künstler:innen aus der Ausstellung „Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin“ zu Gast. Sie sprechen über die künstlerische und politische Arbeit ihrer Eltern und über Spuren von den Aufbrüchen der 1970er/80er Jahre in ihrem eigenen Schaffen. Was können wir daraus lernen? Wie prägen Erfahrungen von Migration und Exil nachfolgende Generationen? Und was bedeuten Erinnerungen für das eigene Selbstverständnis?
Nach dem Gespräch lassen wir den Abend mit einem Umtrunk ausklingen.
Mit:
Neelesha Barthel | Filmemacherin, Tochter von Chetna Vora
Süreç Özcan | Mediale Beraterin / Sängerin, Tochter von Ertekin Özcan
Melissa Skármeta Moraga | Tänzerin/Performerin, Enkelin von Cecilia Boisier
Live-Musik:
Tara Meena | Sängerin/Schauspielerin, Enkelin von Chetna Vora und Tochter von Neelesha Barthel
Moderation:
Aurora Rodonò und Antonia Welch Guerra | Berlin Museum, Co-Kuratorinnen von „Geteiltes Leben“
Treffpunkt: Salon (Erdgeschoss)
Der Erzählsalon Migration
Mit dem „Erzählsalon Migration“ bietet das Berlin Museum eine vierteljährliche Veranstaltungsreihe. Darin teilen Akteur:innen aus migrantischen bzw. diasporischen Communitys ihre Migrations- und Widerstandsgeschichten. Ganz im Sinne des Story-Tellings und der Oral History geht es darum, Alltagsgeschichten aus der Perspektive der Migration zu teilen. Das Setting ist informell: Die Teilnehmer:innen tauschen Erfahrungen aus, stellen Fotoalben, Musik oder Videos vor, die ihre Geschichte(n) begleiten. Die Besucher:innen sind dazu eingeladen, eigene Objekte, Fotos oder Dokumente mitzubringen.
Welche Geschichten stecken in einem Bild, einem Lied oder einem Erinnerungsstück? Im „Erzählsalon Migration“ sprechen wir anhand persönlicher Objekte und Dokumente darüber, wie Geschichten, Erfahrungen und künstlerische Impulse von Generation zu Generation weitergegeben werden. Gern kannst du eigene Erinnerungsstücke mitbringen und deine Erfahrungen teilen. So entsteht ein Austausch über Erinnerungen, Migration und gelebte Geschichte.
An diesem Abend sind Töchter und Enkelinnen von Künstler:innen aus der Ausstellung „Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin“ zu Gast. Sie sprechen über die künstlerische und politische Arbeit ihrer Eltern und über Spuren von den Aufbrüchen der 1970er/80er Jahre in ihrem eigenen Schaffen. Was können wir daraus lernen? Wie prägen Erfahrungen von Migration und Exil nachfolgende Generationen? Und was bedeuten Erinnerungen für das eigene Selbstverständnis?
Nach dem Gespräch lassen wir den Abend mit einem Umtrunk ausklingen.
Mit:
Neelesha Barthel | Filmemacherin, Tochter von Chetna Vora
Süreç Özcan | Mediale Beraterin / Sängerin, Tochter von Ertekin Özcan
Melissa Skármeta Moraga | Tänzerin/Performerin, Enkelin von Cecilia Boisier
Live-Musik:
Tara Meena | Sängerin/Schauspielerin, Enkelin von Chetna Vora und Tochter von Neelesha Barthel
Moderation:
Aurora Rodonò und Antonia Welch Guerra | Berlin Museum, Co-Kuratorinnen von „Geteiltes Leben“
Treffpunkt: Salon (Erdgeschoss)
Der Erzählsalon Migration
Mit dem „Erzählsalon Migration“ bietet das Berlin Museum eine vierteljährliche Veranstaltungsreihe. Darin teilen Akteur:innen aus migrantischen bzw. diasporischen Communitys ihre Migrations- und Widerstandsgeschichten. Ganz im Sinne des Story-Tellings und der Oral History geht es darum, Alltagsgeschichten aus der Perspektive der Migration zu teilen. Das Setting ist informell: Die Teilnehmer:innen tauschen Erfahrungen aus, stellen Fotoalben, Musik oder Videos vor, die ihre Geschichte(n) begleiten. Die Besucher:innen sind dazu eingeladen, eigene Objekte, Fotos oder Dokumente mitzubringen.
Preis: 5,00 €
Ermäßigter Preis: 3,00 €
Ermäßigter Preis: 3,00 €
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