– Zwei steinerne Statuen von maennlich-gelesenen Personen, nebeneinander stehend, mit ernstem Ausdruck. Hintergrund aus Wolken und blauem Himmel.
© Denkmal der 28 Panfilowzy, bei Moskau, © Museum Berlin-Karlshorst
mit
Dr. Gelinada Grinchenko (Ludwig-Maximilians-Universität München),
Prof. Dr. Violeta Davoliūtė (Universität Vilnius),
Prof. Dr. Jan C. Behrends (Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder) und
Dr. Jörg Morré (Museum Berlin-Karlshorst, Moderation)
Der „Große Vaterländische Krieg“ ist bis heute ein zentraler Bezugspunkt der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg im postsowjetischen Raum. Doch seit dem Zerfall der Sowjetunion haben sich unterschiedliche, teils gegensätzliche Erinnerungskulturen entwickelt. Welche Rolle spielt der sowjetische Kriegsmythos heute in Russland, der Ukraine und Litauen? Wie wird er politisch genutzt, umgedeutet oder infrage gestellt? Darüber diskutieren Prof. Dr. Gelinada Grinchenko, Prof. Dr. Violeta Davoliūtė und Prof. Dr. Jan C. Behrends.
In Kooperation mit der Botschaft der Republik Litauen in Deutschland.
Die Veranstaltung findet mit deutsch-englischer Simultanübersetzung statt.
Um Anmeldung wird gebeten unter
Der Eintritt ist frei.
Anmeldung/Buchung: Um Anmeldung wird gebeten unter