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Dialogische Führung: Corinth und die Druckgrafik

Dr. Stefanie Heckmann (Berlinische Galerie) mit Dr. Andreas Schalhorn (Kupferstichkabinett Berlin)

Lovis Corinth, Selbstbildnis mit Gattin, 1904 – Radierung eines männlich gelesenen und einer weiblich gelesenen Person. Die weiblich gelesene Person hält eine Rose und hat eine Hand leicht auf der Schulter der anderen Person aufgelegt.

Lovis Corinth, Selbstbildnis mit Gattin, 1904 – Radierung eines männlich gelesenen und einer weiblich gelesenen Person. Die weiblich gelesene Person hält eine Rose und hat eine Hand leicht auf der Schulter der anderen Person aufgelegt.

Lovis Corinth schuf nicht nur über 1000 Gemälde, sondern auch an die 1.100 Druckgrafiken. Insbesondere nach seinem Schlaganfall 1911 befasste sich Corinth intensiv mit verschiedenen druckgrafischen Techniken. Neben Grafikfolgen zu historischen und literarischen Themen entstanden viele private Szenen, Selbstbildnisse und Atelierszenen. Oft griff er auch Motive seiner Gemälde auf. Den Berliner Tiergarten in unmittelbarer Nähe der Familienwohnung in der Klopstockstraße hielt er in zahlreichen Kaltnadelradierungen fest. Das Kupferstichkabinett Berlin besitzt eine qualitätvolle Sammlung an Grafiken von Corinth und ist Kooperationspartner der Ausstellung.

Erfahren Sie mehr über die Ausstellung „Lovis Corinth. Dann kam Berlin!”

Preisinformationen: Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten.

Preis: 14,00 €

Ermäßigter Preis: 7,00 €

Anmeldung/Buchung: Anmeldung vor Ort. Wir empfehlen rechtzeitiges Erscheinen, da die Teilnehmer*innenzahl begrenzt ist.

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