Aus Anlass seines 25-jährigen Bestehens lädt das Jüdische Museum Berlin sein Publikum ein, sich anhand von zwölf künstlerischen Projekten von der Gegenwart zu lösen und nach gesellschaftsverändernden Ansätzen zu suchen. Die Werke werden eigens für die Ausstellung entwickelt und sollen das Publikum dazu anregen, die Auseinandersetzung mit einem oft bedrückenden Jetzt aufzunehmen, um ihm eigene Vorstellungen entgegenzusetzen.
Die Perspektive der jüdischen Minderheit, die im Lauf ihrer Geschichte vielen unerträglichen Gegenwarten standhalten musste, ist einer der Ausgangspunkte von Das Gegenteil von Jetzt. Die Ausstellung fragt nach einer Umkehr, einem Gegenteil, einem besseren Leben für alle.
Mit Yael Bartana, Andrea Büttner, Chto Delat, Arnold Dreyblatt, William Forsythe, Dana Kavelina, Alexander Kluge, Daniel Laufer, Dor Zlehka Levy, Ari Benjamin Meyers, Alona Rodeh, Eran Schaerf.
Laufzeit: Fr, 04.09.2026 bis So, 10.01.2027
Preisinformationen: Der Eintritt in die Dauerausstellung ist für alle kostenlos. Weitere Präsentationen im Libeskind-Bau – mit Ausnahme von einigen Wechselausstellungen – sind ebenfalls kostenfrei. Der Eintritt zu Wechselausstellungen im Altbau beträgt regulär 10,00 € und ermäßigt 4,00 €. Freien Eintritt haben unter anderem Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
Wir empfehlen vorab ein Zeitfensterticket im Ticketshop zu buchen. Für spontan Besuchende gibt es wenige Restkarten an der Kasse.
Preis: 10,00 €
Ermäßigter Preis: 4,00 €
Informationen zum ermäßigten Preis: Ermäßigt für Schüler*innen, Studierende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Arbeitslose (ALG I), Schwerbehinderte (mind. 50 Prozent) – gegen Nachweis Eintritt frei für: • Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahre) • Mitglieder des Kreises der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Berlin e. V. • Inhaber*innen eines berlinpass und Empfänger*innen von Transferleistungen (ALG II, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz) – gegen Nachweis • Ärztlich als notwendig anerkannte Begleitpersonen von Schwerbehinderten • Mitglieder des Deutschen Museumsbunds und ICOM-Mitglieder • Journalist*innen
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