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Das Gegenteil von Jetzt

Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart

In einer Zeit der Krisen, einem beunruhigenden Jetzt, sucht das Jüdische Museum Berlin nach etwas Anderem, Besserem: einem Gegenteil.

Yael Bartana, The Birds (Die Vögel), Videostill, 2026: Courtesy of Sommer Contemporary Art, Tel Aviv; Galleria Raffaella Cortese, Milan; Petzel Gallery, New York; Capitain Petzel, Berlin and Cecilia Hillström Gallery, Stockholm

– Yael Bartana, The Birds (Die Vögel), Videostill, 2026: Courtesy of Sommer Contemporary Art, Tel Aviv; Galleria Raffaella Cortese, Milan; Petzel Gallery, New York; Capitain Petzel, Berlin and Cecilia Hillström Gallery, Stockholm

Zwölf Künstler*innen helfen uns dabei. Sie tasten das Bestehende ab nach einer Öffnung, einem Weg in eine andere Gegenwart. Einige beziehen sich auf jüdische Überlieferungen, andere auf Denker wie Ernst Bloch oder Theodor W. Adorno, die in finsteren Zeiten für eine bessere Gesellschaft eintraten.

Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens wagt das Museum einen Blick nach vorn: ins Offene und Mögliche. Die Ausstellung fragt nach der Kraft der Einzelnen und der Gemeinschaft, sich ein besseres Leben für alle vorzustellen. Diese Kraft ändert sich, und sie kann auch wachsen. Das Gegenteil von Jetzt will sie aufspüren und anregen.

Mit Yael Bartana, Andrea Büttner, Chto Delat International, Arnold Dreyblatt, William Forsythe, Dana Kavelina, Alexander Kluge, Daniel Laufer, Dor Zlekha Levy, Ari Benjamin Meyers, Alona Rodeh, Eran Schaerf.

Laufzeit: Fr, 04.09.2026 bis So, 10.01.2027

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