Bhasha Chakrabarti: Archive of Divine Possessions

Bhasha Chakrabarti: Archive of Divine Possessions. Detail of 32 Gestures of Devotion, 2026, Bhasha Chakrabarti – Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus dem Werk „Archive of Divine Possessions“ der Künstlerin Bhasha Chakrabarti. Es besteht aus einer Überlagerung eines bunten Miniaturrocks und zweier menschlicher Hände, die den Rock scheinbar berühren oder liebevoll umschließen.
©Bhasha Chakrabarti, 2026
Im Rahmen ihres Fellowships am Käte Hamburger Kolleg inherit. heritage in transformation präsentiert die Künstlerin Bhasha Chakrabarti ihre neue Arbeit Archive of Divine Possessions im TA T.
Die Ausstellung ist Teil der fortlaufenden Kooperation zwischen inherit und dem TA T. Von 2025 bis 2028 sind Fellows von inherit eingeladen, im Rahmen einer Studio-Residency am TA T ihre Forschungsprojekte weiterzuentwickeln und die Ergebnisse öffentlich als Work in Progress zu teilen.
Als raumgreifende Installation, die sich über die Rotunde und die angrenzenden Galerieräume im Erdgeschoss erstreckt, vereint Archive of Divine Possessions Textilien, Malerei, Collage, Video und Klang. Im Zentrum steht eine singuläre Sammlung gefundener Textilien und Objekte, die die Künstlerin durch Praktiken des Archivierens, der Malerei, der Collage, des bewegten Bildes und der räumlichen Anordnung untersucht.
Die Ausstellung eröffnet Fragen nach Erinnerung, Berührung, Fürsorge und den Nachleben von Objekten. Zwischen persönlicher Geschichte, materieller Transformation und institutioneller Präsentation lädt die Installation dazu ein, unterschiedliche materielle und sensorische Register zu durchschreiten: textile Oberflächen, bewegte Bilder, Klang und räumliche Konstellationen, die vielfältige Zugänge zur Arbeit ermöglichen.
Ohne eine eindeutige Lesart vorzugeben, versteht die Ausstellung das Archiv als einen Raum der Transformation, in dem Erinnerung, Abwesenheit und materielles Wissen in Bewegung bleiben.
Leichte Sprache
Bhasha Chakrabarti ist eine bildende Künstlerin.
Sie zeigt eine neue Ausstellung im TA T.
Die Ausstellung umfasst Textilien, Malerei, Collage, Video und Klang.
Im Zentrum steht eine Sammlung gefundener Textilien und Objekte.
Die Künstlerin arbeitet mit diesen Materialien durch Malerei, Collage, Video und Formen des Archivierens.
Die Ausstellung handelt von Erinnerung, Fürsorge, Berührung und dem, was Objekte über die Zeit hinweg bewahren können.
Sie fragt danach, wie Objekte Spuren von persönlichen Geschichten, Emotionen und Wissen in sich tragen.
Besucher*innen bewegen sich durch unterschiedliche Materialien und sinnliche Eindrücke, darunter textile Oberflächen, bewegte Bilder, Klang und räumliche Installationen.
Die Ausstellung ist Teil der Kooperation zwischen inherit und dem TA T.
Fellows von inherit arbeiten am TA T und teilen ihre Forschung mit der Öffentlichkeit.
Sensorische Informationen
Die Ausstellung enthält Video-Projektionen.
Einige Videos haben Ton.
Andere Videos sind ohne Ton.
In Bereichen mit Projektionen ist das Licht gedimmt.
Der Raum ist nicht vollständig dunkel.
Die Objekte dürfen nicht berührt werden.
Diese Ausstellung ist eine künstlerische Installation.
Sie wurde nicht speziell als Tastausstellung konzipiert.
Über die Künstlerin
Bhasha Chakrabarti (*1991) ist eine bildende Künstlerin aus Honolulu, Hawaii. Durch die Verbindung verschiedener Genres entfaltet ihre Praxis eine diskursive Dimension; ihre Arbeiten erzeugen Dialoge zwischen subalternen Bildwelten und weiblich konnotierten Formen von Arbeit aus dem globalen Süden sowie den Anliegen von Widerstandsbewegungen marginalisierter Gemeinschaften im globalen Norden.
Chakrabarti schloss 2022 ihr MFA in Painting and Printmaking an der Yale School of Art ab. Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem bei der Kochi Biennale (Indien), im Rhode Island School of Design Museum (USA), beim Dhaka Art Summit (Bangladesch), der British Textile Biennial (UK), bei Experimenter (Indien), im Portland Museum of Art (USA) sowie im Museum of Art and Photography (Indien) gezeigt. Chakrabarti ist Preisträgerin des South Asia Artist Prize (SAAI) 2023, vergeben von der University of California, Berkeley.
Impressum
Künstlerin: Bhasha Chakrabarti
Ausstellungstext (EN): Mario D’Souza (Kurator)
Eine Produktion von:
inherit. heritage in transformation, Humboldt-Universität zu Berlin
Direktorinnen: Prof. Dr. Eva Ehninger, Prof. Dr. Sharon Macdonald
Produktion: Caspar Pichner
Grafikdesign: Anne Huber
In Kooperation mit:
TA T – Tieranatomisches Theater
Kuratorische Betreuung und Übersetzungen: Felix Sattler, Paz Ponce
Projektmanagement: Lilli Maxine Ebert
Produktion: Fanny Welz
Öffentlichkeitsarbeit: Frederike Jaedicke-Nolte
Die Ausstellung ist Teil der fortlaufenden Kooperation zwischen inherit und dem TA T. Von 2025 bis 2028 sind Fellows von inherit eingeladen, im Rahmen einer Studio-Residency am TA T ihre Forschungsprojekte weiterzuentwickeln und die Ergebnisse öffentlich als Work in Progress zu teilen.
Als raumgreifende Installation, die sich über die Rotunde und die angrenzenden Galerieräume im Erdgeschoss erstreckt, vereint Archive of Divine Possessions Textilien, Malerei, Collage, Video und Klang. Im Zentrum steht eine singuläre Sammlung gefundener Textilien und Objekte, die die Künstlerin durch Praktiken des Archivierens, der Malerei, der Collage, des bewegten Bildes und der räumlichen Anordnung untersucht.
Die Ausstellung eröffnet Fragen nach Erinnerung, Berührung, Fürsorge und den Nachleben von Objekten. Zwischen persönlicher Geschichte, materieller Transformation und institutioneller Präsentation lädt die Installation dazu ein, unterschiedliche materielle und sensorische Register zu durchschreiten: textile Oberflächen, bewegte Bilder, Klang und räumliche Konstellationen, die vielfältige Zugänge zur Arbeit ermöglichen.
Ohne eine eindeutige Lesart vorzugeben, versteht die Ausstellung das Archiv als einen Raum der Transformation, in dem Erinnerung, Abwesenheit und materielles Wissen in Bewegung bleiben.
Leichte Sprache
Bhasha Chakrabarti ist eine bildende Künstlerin.
Sie zeigt eine neue Ausstellung im TA T.
Die Ausstellung umfasst Textilien, Malerei, Collage, Video und Klang.
Im Zentrum steht eine Sammlung gefundener Textilien und Objekte.
Die Künstlerin arbeitet mit diesen Materialien durch Malerei, Collage, Video und Formen des Archivierens.
Die Ausstellung handelt von Erinnerung, Fürsorge, Berührung und dem, was Objekte über die Zeit hinweg bewahren können.
Sie fragt danach, wie Objekte Spuren von persönlichen Geschichten, Emotionen und Wissen in sich tragen.
Besucher*innen bewegen sich durch unterschiedliche Materialien und sinnliche Eindrücke, darunter textile Oberflächen, bewegte Bilder, Klang und räumliche Installationen.
Die Ausstellung ist Teil der Kooperation zwischen inherit und dem TA T.
Fellows von inherit arbeiten am TA T und teilen ihre Forschung mit der Öffentlichkeit.
Sensorische Informationen
Die Ausstellung enthält Video-Projektionen.
Einige Videos haben Ton.
Andere Videos sind ohne Ton.
In Bereichen mit Projektionen ist das Licht gedimmt.
Der Raum ist nicht vollständig dunkel.
Die Objekte dürfen nicht berührt werden.
Diese Ausstellung ist eine künstlerische Installation.
Sie wurde nicht speziell als Tastausstellung konzipiert.
Über die Künstlerin
Bhasha Chakrabarti (*1991) ist eine bildende Künstlerin aus Honolulu, Hawaii. Durch die Verbindung verschiedener Genres entfaltet ihre Praxis eine diskursive Dimension; ihre Arbeiten erzeugen Dialoge zwischen subalternen Bildwelten und weiblich konnotierten Formen von Arbeit aus dem globalen Süden sowie den Anliegen von Widerstandsbewegungen marginalisierter Gemeinschaften im globalen Norden.
Chakrabarti schloss 2022 ihr MFA in Painting and Printmaking an der Yale School of Art ab. Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem bei der Kochi Biennale (Indien), im Rhode Island School of Design Museum (USA), beim Dhaka Art Summit (Bangladesch), der British Textile Biennial (UK), bei Experimenter (Indien), im Portland Museum of Art (USA) sowie im Museum of Art and Photography (Indien) gezeigt. Chakrabarti ist Preisträgerin des South Asia Artist Prize (SAAI) 2023, vergeben von der University of California, Berkeley.
Impressum
Künstlerin: Bhasha Chakrabarti
Ausstellungstext (EN): Mario D’Souza (Kurator)
Eine Produktion von:
inherit. heritage in transformation, Humboldt-Universität zu Berlin
Direktorinnen: Prof. Dr. Eva Ehninger, Prof. Dr. Sharon Macdonald
Produktion: Caspar Pichner
Grafikdesign: Anne Huber
In Kooperation mit:
TA T – Tieranatomisches Theater
Kuratorische Betreuung und Übersetzungen: Felix Sattler, Paz Ponce
Projektmanagement: Lilli Maxine Ebert
Produktion: Fanny Welz
Öffentlichkeitsarbeit: Frederike Jaedicke-Nolte
Laufzeit: Di, 05.05.2026 bis Sa, 11.07.2026
Preisinformationen: Freier Eintritt
Informationen zum ermäßigten Preis: Freier Eintritt
Informationen zum ermäßigten Preis: Freier Eintritt
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