Alles für die Kunst!
Max Liebermann zwischen Strategie und Kulturpolitik

Eröffnung der Frühjahrsausstellung in der Akademie der Künste, 1921, Bundesarchiv, Bild 183-1983-1222-501
© Eröffnung der Frühjahrsausstellung in der Akademie der Künste, 1921, Bundesarchiv, Bild 183-1983-1222-501
Wie wurde aus dem Künstler Max Liebermann (1847–1935) eine derart einflussreiche Figur der Kulturpolitik? Welche Strategien und welches Netzwerk führten ihn aus seinem Atelier an die Spitze von Künstlervereinigungen?
Die Ausstellung „Alles für die Kunst! Max Liebermann zwischen Strategie und Kulturpolitik“ in der Liebermann-Villa am Wannsee wirft einen neuen Blick auf Max Liebermann: Sie beleuchtet, wie er sich als Wegbereiter der Moderne zum strategischen Kulturpolitiker entwickelte. Die Ausstellung widmet sich einer bisher weniger bekannten Seite seines Wirkens: seinem Aufstieg zu einer zentralen Führungsfigur in der Kunstwelt des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Liebermann dachte international, pflegte intensive Kontakte zu Künstler*innen im In- und Ausland und setzte sich unermüdlich dafür ein, moderne Strömungen sichtbar zu machen. Die Ausstellung rückt in den Fokus, wie er die Strukturen des Kunstbetriebs meisterhaft nutzte, um seine Ziele zu erreichen: die Anerkennung der modernen Malerei und die Freiheit der Kunst.
Die Ausstellung „Alles für die Kunst! Max Liebermann zwischen Strategie und Kulturpolitik“ in der Liebermann-Villa am Wannsee wirft einen neuen Blick auf Max Liebermann: Sie beleuchtet, wie er sich als Wegbereiter der Moderne zum strategischen Kulturpolitiker entwickelte. Die Ausstellung widmet sich einer bisher weniger bekannten Seite seines Wirkens: seinem Aufstieg zu einer zentralen Führungsfigur in der Kunstwelt des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Liebermann dachte international, pflegte intensive Kontakte zu Künstler*innen im In- und Ausland und setzte sich unermüdlich dafür ein, moderne Strömungen sichtbar zu machen. Die Ausstellung rückt in den Fokus, wie er die Strukturen des Kunstbetriebs meisterhaft nutzte, um seine Ziele zu erreichen: die Anerkennung der modernen Malerei und die Freiheit der Kunst.
Laufzeit: Sa, 07.02.2026 bis Mo, 25.05.2026
Preis: 12,00 €
Ermäßigter Preis: 6,00 €
Informationen zum ermäßigten Preis: Ermäßigung für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Erwerbslose und Schwerbehinderte (lt. Ausweis).
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren frei, ICOM Mitglieder und Mitglieder der Max-Liebermann-Gesellschaft sowie geflüchtete Menschen frei.
Ermäßigter Preis: 6,00 €
Informationen zum ermäßigten Preis: Ermäßigung für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Erwerbslose und Schwerbehinderte (lt. Ausweis).
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren frei, ICOM Mitglieder und Mitglieder der Max-Liebermann-Gesellschaft sowie geflüchtete Menschen frei.
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