Mit anderen vernetzen, voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen

Zeichnung von mehreren Bären und Sprechblasen
  • Ich will mich in einem Gartenprojekt engagieren, weiß aber nicht, in was für einer Art von Garten – wie finde ich heraus, was gut zu mir passt?

    Um herauszufinden, welcher Gartentyp am besten zu Ihnen passt, können Sie ganz einfach den Selbsttest machen. Mehr Infos zu den verschiedenen Typen urbaner Gärten finden Sie unter Vielfalt der Gärten.

  • Ich suche ein gärtnerisches Projekt, in dem ich mitmachen kann. Wo finde ich ein passendes Angebot?

    Es gibt zahlreiche Gartenprojekte in Berlin, die sich über Neuzugänge freuen. Andere Gärten haben lange Wartelisten.

    Wenn Sie ein Gartenprojekt in Ihrer Nähe suchen, schauen Sie am besten auf der Gartenkarte vorbei, um ein passendes Projekt zu finden. Kontaktieren Sie die Engagierten direkt, um herauszufinden, ob es eine Möglichkeit zum Mitmachen gibt.

    Sind Sie räumlich etwas flexibler? Dann kann sich auch eine Anfrage in einer der Koordinierungsstellen für Umweltbildung, bei den Bezirklichen Räumen für Beteiligung oder in einem Quartiersmanagement in Ihrer Nähe anbieten – die Teams wissen oft, wo noch helfende Hände gesucht werden.

    Da war noch nicht das richtige dabei? Vielleicht finden Sie ja ein passendes Gesuch auf dem Ehrenamtsportal für Umweltschutz der Stiftung Naturschutz Berlin, Freiwillick Grün.

    Aktuelle Veranstaltungen (von praktischen Garten-Workshops über Mitmachaktionen bis zu Filmvorführungen in Gärten) finden Sie im Gartenkalender.

  • Ich suche Unterstützung für mein Gartenprojekt. Wie finde ich Mitstreiterinnen und Mitstreiter?

    In Berlin gibt es viele Möglichkeiten, Mitstreiterinnen und Mitstreiter für ein Gartenprojekt zu gewinnen, zum Beispiel:

    • Tragen Sie Ihr Projekt auf der Gartenkarte ein, um Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu finden, und laden Sie über den Gartenkalender zu einem Tag der offenen Gartenpforte oder einem anderen Treffen ein.
    • Starten Sie einen Aufruf auf einer Online-Plattform, z. B. dem Ehrenamtsportal für Umweltschutz der Stiftung Naturschutz Berlin, Freiwillick Grün, oder nebenan.de.
    • Machen Sie Ihren Unterstützungsbedarf bei einer der Koordinierungsstellen für Umweltbildung, bei den Bezirklichen Räumen für Beteiligung oder in einem Quartiersmanagement in Ihrer Nähe bekannt.
    • Fragen Sie in lokalen Einrichtungen und bei Initiativen in Ihrer Umgebung nach Unterstützung, z. B. in Stadtteil- oder Familienzentren.
    • Machen Sie einen Aushang an Ihrem Gartenprojekt, so erreichen Sie Ihre Nachbarinnen und Nachbarn auf direktem Wege.
    • Mundpropaganda funktioniert oft am besten: Sprechen Sie Menschen in Ihrem Umfeld direkt an.
  • Welche Möglichkeiten gibt es, innerhalb meiner Gartengruppe gut zu kommunizieren?

    Es gibt zahlreiche Tools und Plattformen, die Gartengruppen nutzen können, um miteinander zu kommunizieren und ihre Projekte zu organisieren. Hier sind einige Beispiele:

    • Schwarzes Brett: Analog und effektiv für Mitglieder ohne Zugang zu digitalen Tools.
    • Digitale Pinnwand: Ideal, um Aufgaben wie Pflanzzeitpläne oder Arbeitseinsätze zu organisieren.
    • E-Mail-Verteiler: Niedrigschwellig und ohne Download einer App/Registrierung nutzbar.
    • Gruppe über eine Messaging-App: Ideal für kleinere Gruppen, mit Funktionen wie Gruppen-Chats und Datei-Sharing. Tipp: Es gibt datenschutzfreundliche Dienste für sichere Kommunikation.
    • Gruppen auf Social-Media-Plattformen: Perfekt für größere Communitys, um Events zu planen, Updates zu teilen und Diskussionen zu führen.
  • Ich möchte mich mit anderen Gärtnerinnen und Gärtnern austauschen – welche Netzwerke gibt es?

    In Berlin gibt es Netzwerke, die sich dem Thema Gemeinschaftsgärten und Urban Gardening widmen und Gelegenheit bieten, sich mit anderen Gärtnerinnen und Gärtnern auszutauschen:

    • Das Netzwerk Urbane Gärten Berlin besteht aus selbstorganisierten Gemeinschaftsgärten, die urbane Freiräume gestalten und erhalten. Es dient als Plattform für den Austausch und vertritt die Interessen der teilnehmenden Projekte gegenüber Politik und Verwaltung.
    • Über die Stadtgrenzen von Berlin hinaus bietet die anstiftung ein Netzwerk für Gemeinschaftsgärtnerinnen und -gärtner und unterstützt dieses zivilgesellschaftliche Engagement. Die anstiftung organisiert den Wissenstransfer der Projekte untereinander und veranstaltet unter anderem im zweijährlichen Turnus das Sommercamp der Urbanen Gärten.
    • Und Sie können sich hier zum Newsletter „Berlin gärtnert!“ anmelden. Der Newsletter Gemeinschaftsgärten informiert Sie über aktuelle Neuigkeiten zu Gemeinschaftsgärten in Berlin, beispielsweise Werkstätten und Veranstaltungen zum Thema.
  • Ich plane eine gärtnerische Veranstaltung – wo kann ich sie bekannt machen?

    Tragen Sie Ihre Veranstaltung in den Gartenkalender ein, um sie zu bewerben.

    Ergänzend lohnen sich Aushänge und die Bewerbung über digitale Plattformen wie z. B. nebenan.de oder im Umweltkalender Berlin, um Werbung für Ihr Gartenfest, Ihren Workshop oder andere gärtnerische Veranstaltungen zu machen.

  • Wie kann ich zu gärtnerischen Themen in Berlin auf dem Laufenden bleiben?

    Abonnieren Sie am besten den Newsletter „Berlin gärtnert!“, um über Neuigkeiten zum Thema Gärtnern in Berlin auf dem Laufenden zu bleiben.

  • Ich möchte mehr zu gärtnerischen Themen lernen – wo finde ich passende Angebote?

    Kurse und Workshops zum Thema Gärtnern finden Sie im Gartenkalender.

  • Wo können sich Pädagoginnen und Pädagogen zu gärtnerischen Themen fortbilden?

    Neben der Beratungsstelle Grün macht Schule bieten verschiedene Organisationen Fortbildung für pädagogischen Fachkräften zu gärtnerischen Themen an, z. B. NAJU. Außerdem können Sie im Umweltkalender Berlin zahlreiche Fortbildungsangebote für Lehrkräfte finden.