Ein Kleingarten, umgangssprachlich auch als Schrebergarten bezeichnet, ist ein kleines Stück Land, das an einzelne Personen, Familien oder Gruppen verpachtet wird, damit sie dort gärtnern können. Sie sind also individuelle Gärten, die nicht direkt am eigenen Zuhause liegen, und meist zwischen 200 und 400 m² groß sind. Ein Kleingarten dient sowohl dem Anbau von Obst, Gemüse, Blumen und Kräutern, was als „kleingärtnerische Nutzung“ bezeichnet wird, als auch der Erholung. Kleingärten bieten Raum, eine grüne Oase selbst zu erschaffen und zu genießen. Der eigene Kleingarten ist Teil einer Kleingartenanlage, die von einem Verein betrieben wird, in dem sich die Pächterinnen und Pächter der einzelnen Kleingärten gemeinsam organisieren.
Falls Sie neugierig sind und weitere Informationen zu Kleingärten suchen, schauen Sie gern in die Kleingarten-Broschüre der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt 2012 (PDF-Dokument)