Sacre Chor

– Aiga Redmane
© Aiga Redmane
ProgrammLili Boulanger [1893–1918] Psalm 130 »Du fond de l’abîme«
Francis Poulenc [1899–1963] Konzert für Orgel, Streicher und Pauke in g-Moll, FP93
Gabriel Fauré [1845–1924] Requiem op. 48
Als die Pariser Komponistin Lili Boulanger den Psalm 130 »Du fond de l ’abîme« opulent und lyrisch-düster vertonte, wusste sie bereits: Ihr von schwerer Krankheit überschattetes, aber vollkommen der Musik verschriebenes Leben würde kein langes sein. Gabriel Fauré, der Lili Boulangers außergewöhnliches Gehör und Talent früh entdeckt hatte, versuchte in seinem Requiem op. 48, den Tod als friedvoll und tröstlich darzustellen. Die Chorsolisten der Komischen Oper Berlin, von der Zeitschrift »Opernwelt« als »Chor des Jahres« der Spielzeit 2024/25 ausgezeichnet, widmen sich unter der Leitung von Chordirektor David Cavelius nuanciert und tiefgründig spätromantischen Meisterwerken der geistlichen Musik aus Frankreich. Mit dem expressiven Orgelkonzert in g-Moll von Francis Poulenc entfaltet die renommierte lettische Organistin Iveta Apkalna die strahlende Klangmacht der Orgel im Konzerthaus Berlin.
Francis Poulenc [1899–1963] Konzert für Orgel, Streicher und Pauke in g-Moll, FP93
Gabriel Fauré [1845–1924] Requiem op. 48
Als die Pariser Komponistin Lili Boulanger den Psalm 130 »Du fond de l ’abîme« opulent und lyrisch-düster vertonte, wusste sie bereits: Ihr von schwerer Krankheit überschattetes, aber vollkommen der Musik verschriebenes Leben würde kein langes sein. Gabriel Fauré, der Lili Boulangers außergewöhnliches Gehör und Talent früh entdeckt hatte, versuchte in seinem Requiem op. 48, den Tod als friedvoll und tröstlich darzustellen. Die Chorsolisten der Komischen Oper Berlin, von der Zeitschrift »Opernwelt« als »Chor des Jahres« der Spielzeit 2024/25 ausgezeichnet, widmen sich unter der Leitung von Chordirektor David Cavelius nuanciert und tiefgründig spätromantischen Meisterwerken der geistlichen Musik aus Frankreich. Mit dem expressiven Orgelkonzert in g-Moll von Francis Poulenc entfaltet die renommierte lettische Organistin Iveta Apkalna die strahlende Klangmacht der Orgel im Konzerthaus Berlin.
Künstler/Beteiligte: David Cavelius (Musikalische Leitung), Penny Sofroniadou (Sopran), Hubert Zapiór (Bariton), Iveta Apkalna (Orgel), Karolina Gumos (Mezzosopran), Chorsolisten der Komischen Oper Berlin (Chor), Orchester der Komischen Oper Berlin (Orchester)
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