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Kontraste, Rhapsodien und Aphorismen

Hommage an die Komponistin Ursula Mamlok mit Preisträger:innen des Dwight und Ursula Mamlokpreises 2026

  • Track3

    Track3

  • Rachel Koblyakov

    Rachel Koblyakov

Das Track3 wird mit dem Dwight und Ursula-Mamlok-Ensemble-Preis ausgezeichnet. Sie kommen aus Taiwan, Estland und den USA, um mit unterschiedlichen Stimmen neue musikalische Visionen zu realisieren. Den Mamlok-Solopreis erhält Rachel Koblyakov, Violine. Sie studierte an der Juilliard School NY und am Conservatoire de Paris. Mit ihren innovativen Programmen konzertiert sie weltweit. Die Berlinerin Ursula Mamlok (1923-2016) entkam der Verfolgung der Nazis über Ecuador in die USA, wo sie zu einer der bedeutendsten Komponistinnen avancierte. 2006 zog sie wieder nach Berlin und startete eine 2. Karriere.

Ursula Mamlok - Aphorisms I für Violine soloFarnaz Modarresifar - soleil, seulement le soleil für Violine solo Pierre Boulez - Anthèmes für Violine solo Hanurij Lee - Stuff #2B für Klarinette, Viola und Klavier (Kompositionsauftrag von Track3)Ursula Mamlok - Rhapsody für Klarinette, Viola und Klavier György Kurtág - „Hommage à R. Sch.“ op.15d für Klarinette (auch große Trommel), Viola und Klavier Johannes Staud - Towards a Brighter Hue für Violine solo Márton Illés - Scene polidimensionali X „Vonalterek“ für Klar., Viola und Klavier Ursula Mamlok - From My Garden für Violine solo

Veranstaltung ohne Pause | Dauer ca. 90'

Künstler/Beteiligte: Track3 (Trio), Taavi Orro (Klarinette), Elijah Spies (Viola), Shan-Chi Hsu (Klavier), Rachel Koblyakov (Violine solo)

Laufzeit: So, 28.06.2026 bis So, 28.06.2026

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