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Der Holocaust

Was wussten die Deutschen – und wie verhielten sie sich?

Bürger bei einer Versteigerung jüdischen Eigentums in der Gegend von Hanau, 1942 (Ausschnitt)

Bürger bei einer Versteigerung jüdischen Eigentums in der Gegend von Hanau, 1942 (Ausschnitt)

Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Bernward Dörner, Prof. Dr. Mary Fulbrook und Prof. Dr. Peter Longerich, Itzehoe

Moderation: Dr. Christian Schmittwilken

Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs behaupteten viele Deutsche, nichts von den Massenmorden während der NS-Zeit gewusst zu haben. So wollten sie sich dem Vorwurf entziehen, für die Verbrechen mitverantwortlich zu sein. Bis heute beschäftigt viele Menschen die Frage, was die Deutschen tatsächlich wussten und wie sie sich verhielten.

Welche Informationen über den Holocaust waren im Deutschen Reich zugänglich? Was nahmen die Deutschen wahr, die nicht direkt an den Taten beteiligt waren und nicht selbst verfolgt wurden? Wie verbreiteten sich damals entsprechende Informationen und Gerüchte? Und was machten einzelne Menschen mit ihrem Wissen?

Treffpunkt: Auditorium

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