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Antonia Baehr: Schreien (SCREAMING) – Eine Forschungsreihe

Schreien (SCREAMING) ist ein Projekt über das Schreien als Schreien. In Zusammenarbeit mit Kolleg*innen, Freund*innen und Expert*innen erforscht Antonia Baehr diesen Ausdruck als eigenständige Entität, losgelöst vom Ballast kausaler Zusammenhänge und verständlicher Sprache. Im Zentrum steht die Sache selbst: der Klang und die Form, die Musik, die Choreografie und das Drama, der Rhythmus und die Geste – und nicht zuletzt der stille, lautlose Schrei.

Die Laborserie bringt Kolleg*innen, Freund*innen und Expert*innen zusammen, die sich dem Schreien auf praktische, performative oder wissenschaftliche Weise widmen. Vokalist*innen, Komponist*innen, Performer*innen, feministische Aktivist*innen und Anthropolog*innen sind eingeladen, mit dem Schreien zu arbeiten und ihr Wissen innerhalb der Gruppe zu teilen.

Parallel dazu finden performative Forschungspräsentationen statt, in denen Baehr für sie geschriebene Schrei-Partituren aufführt. Dort präsentiert sie jeweils etwa vier dieser Stücke in Anwesenheit ihrer Autor*innen und in den von ihnen vorgesehenen Formen.

INFORMATIONEN ZUR BARRIEREFREIHEIT

Konzept, Produktion, Performance: Antonia BaehrProduktion: Alexandra Wellensiek

Eine Produktion von Antonia Baehr. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Medienpartner: Missy Magazine, Siegessäule, taz.

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