Aktuelle Sprache: Deutsch

Zur fröhlichen Zwietracht!

Die Fledermäuse im Dachkasten der Datsche Nummer 8 hatten eigentlich Feierabend. Doch dann bricht die marode Hauptstromleitung zusammen – und mit ihr die Idylle der Wochenendhaussiedlung „Zur fröhlichen Eintracht“. Ein Graben muss her. Für das neue Kabel. Aber wo genau? Hier oder diesen historisch sensiblen halben Meter weiter links? Und wenn schon gebuddelt wird: warum nicht gleich Glasfaser? Wochenendidylle mit Funkloch oder Datsche mit 4K? Regionale Elektrofirma oder EU-weite Ausschreibung mit Transparenzpaket? Bald knallt aufeinander, was ohnehin auf Kollisionskurs ist: Fortschritt gegen Tradition! Ökonomie gegen Ökologie! West gegen Ost! Alt gegen Jung! Reich gegen Arm! Und vor allem: Stadt gegen Land! Über Nacht werden Nachbar*innen zu Grabenkämpfer*innen – mit Expertise für Strom und den Zustand der Welt. Was als harmlose Infrastrukturmaßnahme beginnt, eskaliert zur komisch-chaotischen Debattenhölle zwischen Neu-Zugezogenen und Immer-schon-da-Gewesenen, Prenzlauer Berg Pendler*innen und Parzellen-Besitzern, Kleinfamilie und polyamorösem Patchwork-Gespann. Und dann taucht auch noch ein pazifistischer Waschbär auf. Mit einer Botschaft, die es in sich hat.

Nach dem Potsdam-Porträt „7 ½ Brücken“ entwickeln Jan Neumann und das Ensemble eine rasante Komödie über alles, was uns trennt – und die Frage: Wenn wir uns so grandios auseinanderdividieren können, kriegen wir vielleicht auch das Gegenteil hin?

Regie: Jan Neumann
Bühne: Dorothee Curio
Kostüme: Cary Gayler
Musik: Johannes Winde

Termin-Details

Tickets für diesen Termin buchen

Karte

Es folgt eine Kartendarstellung. Karte überspringen

Zum Stadtplan

Ende der Karte.

Verkehrsanbindungen

2 weitere Termine

Teil von:

Zur fröhlichen Zwietracht!

Die Fledermäuse im Dachkasten der Datsche Nummer 8 hatten eigentlich Feierabend. Doch dann bricht die marode Hauptstromleitung zusammen – und mit ihr die Idylle der Wochenendhaussiedlung „Zur fröhlichen Eintracht“. Ein Graben muss her. Für das neue Kabel. Aber wo genau? Hier oder diesen historisch sensiblen halben Meter weiter links? Und wenn schon gebuddelt wird: warum nicht gleich Glasfaser? Wochenendidylle mit Funkloch oder Datsche mit 4K? Regionale Elektrofirma oder EU-weite Ausschreibung mit Transparenzpaket? Bald knallt aufeinander, was ohnehin auf Kollisionskurs ist: Fortschritt gegen Tradition! Ökonomie gegen Ökologie! West gegen Ost! Alt gegen Jung! Reich gegen Arm! Und vor allem: Stadt gegen Land! Über Nacht werden Nachbar*innen zu Grabenkämpfer*innen – mit Expertise für Strom und den Zustand der Welt. Was als harmlose Infrastrukturmaßnahme beginnt, eskaliert zur komisch-chaotischen Debattenhölle zwischen Neu-Zugezogenen und Immer-schon-da-Gewesenen, Prenzlauer Berg Pendler*innen und Parzellen-Besitzern, Kleinfamilie und polyamorösem Patchwork-Gespann. Und dann taucht auch noch ein pazifistischer Waschbär auf. Mit einer Botschaft, die es in sich hat.

Nach dem Potsdam-Porträt „7 ½ Brücken“ entwickeln Jan Neumann und das Ensemble eine rasante Komödie über alles, was uns trennt – und die Frage: Wenn wir uns so grandios auseinanderdividieren können, kriegen wir vielleicht auch das Gegenteil hin?

Regie: Jan Neumann
Bühne: Dorothee Curio
Kostüme: Cary Gayler
Musik: Johannes Winde

Zusätzliche Informationen: / anschl. Premierenfeier

Hinweise zu Ermäßigungen: Die Theaterkarten sind von Rückgabe und Umtausch ausgeschlossen!

Schüler*innen, Auszubildende, Studierende und FSJler*innen bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres, Schwerbehinderte (ab GdB 70), Ehrenamtliche des Landes Brandenburg sowie Empfänger*innen von Asylbewerberleistungen, Arbeitslosengeld und Grundsicherung haben Anspruch auf 30 Prozent Ermäßigung auf den regulären Kartenpreis. Der entsprechende Nachweis ist bei Abholung der Karten vorzulegen.

Rollstuhlplätze und Begleitpersonen sowie weitere Rabatte sind nur über die Theaterkasse buchbar.

Alternative Veranstaltungen

11. Storkower Herbstpoesie

Wenn die Tage kürzer werden und Storkow in ein sanftes Oktoberlicht getaucht wird, beginnt für uns eine ganz besondere Zeit - voller Geschichten, Gedanken und Begegnungen. Seit über zehn Jahren begleitet uns die Storkower Herbstpoesie durch den Oktober.... mehrzu: 11. Storkower Herbstpoesie

Nächster Termin:
Lesung „Waldeinsamkeit ist mir nie unheimlich gewesen …“
Termin:
Freitag, 09. Oktober 2026, 18:00 Uhr (8 weitere Termine)
Ort:
Dorfclub Kehrigk
Adresse:
Kehrigker Dorfstraße 12, 15859 Storkow (Mark)
Preis:
ab 10,00 €

Bridge Markland: faust in the box : Goethes Faust 1 für die Generation Popmusik

Wissenschaftler Faust sucht nach ultimativem Wissen und Spaß im Leben. Da taucht einer auf, der alle Wünsche erfüllen kann: Mephisto! Der Haken dabei? Faust muss ihm seine Seele verkaufen. Und das Erfüllen von Wünschen funktioniert nur, weil Mephisto... mehrzu: Bridge Markland: faust in the box : Goethes Faust 1 für die Generation Popmusik

Nächster Termin:
Bridge Markland: faust in the box - Goethes Faust 1 für die Generation Popmusik
Termin:
Freitag, 09. Oktober 2026, 19:00 Uhr
Ort:
ufaFabrik - Wolfgang-Neuss-Salon
Adresse:
Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin-Tempelhof
Preis:
ab 17,50 €

Goethes ungeliebter Engel - Hauptrolle, Autorin Johanna Wech u. Klaus Kinkel

"Goethes ungeliebter Engel" ein Stück von Johanna Wech Bettina von Arnim: "Niemand gibt sie so wie Johanna Wech" so die Aussage der Bildzeitung. Hin und hergerissen zwischen Goethe und Beethoven, den Heroen des vorletzten Jahrhunderts, zeigt Johanna... mehrzu: Goethes ungeliebter Engel - Hauptrolle, Autorin Johanna Wech u. Klaus Kinkel

Nächster Termin:
Goethes ungeliebter Engel
Termin:
Freitag, 09. Oktober 2026, 19:00 Uhr
Ort:
Stadttheater Köpenick (im Hauptmannsklub)
Adresse:
Wendenschloßstraße 103 - 105, 12559 Berlin-Köpenick
Preis:
ab 29,37 €

Mehr Veranstaltungen der Kategorie "Theater" anzeigen…

Fragen zum Veranstaltungskalender beantwortet unsere Hilfe. Nutzungsbedingungen finden Sie unter Informationen zu unseren Partnern und Nutzungsbedingungen.