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Voraufführung: Shakesqueer: God Save the Queens

Queere Theater-Shows von und mit Pink Grimm

  • PINK GRIMM: Shakesqueer – God save the Queens – Person in barocker Kleidung mit Feder in der Hand; bemalte Totenkopf-Schale mit roter Flüssigkeit; violetter Hintergrund.

    PINK GRIMM: Shakesqueer – God save the Queens – Person in barocker Kleidung mit Feder in der Hand; bemalte Totenkopf-Schale mit roter Flüssigkeit; violetter Hintergrund.

  • PINK GRIMM: Shakesqueer – God save the Queens – Zwei Personen in opulenten barocken Kostümen; links in orange mit Federhut, rechts in gelb-rosa mit Fächer. Beide mit stark geschminkten Gesichtern.

    PINK GRIMM: Shakesqueer – God save the Queens – Zwei Personen in opulenten barocken Kostümen; links in orange mit Federhut, rechts in gelb-rosa mit Fächer. Beide mit stark geschminkten Gesichtern.

  • PINK GRIMM: Shakesqueer – God save the Queens – Drei Personen in bunten historischen Kostümen, zwei tragen orange Kleider, eine in schwarz-weißem Gewand hält einen Schädel mit rotem Detail.

    PINK GRIMM: Shakesqueer – God save the Queens – Drei Personen in bunten historischen Kostümen, zwei tragen orange Kleider, eine in schwarz-weißem Gewand hält einen Schädel mit rotem Detail.

Pink Grimm – das Drag-Duo Andi Buletten und Rottscha – nimmt sich in Shakesqueer: God Save the Queens, die großen Tragödien vor: Hamlet, Romeo und Julia, Ein Sommernachtstraum. Ein Abend über Identität und Zugehörigkeit, mit opulenten Kostümen von Narciss & Goldfaden, rasanten Rollenwechseln und einem sehr genauen Blick in die queeren Abgründe der Klassiker.

Die Frage, ob man Shakespeare heute noch spielen darf, stellt sich für Pink Grimm nicht. Interessanter ist eine andere: Was erzählen diese Rollen – von Vätern geschrieben, von Vätern vererbt – über die eigenen Verluste und Sehnsüchte?

Macht und Ohnmacht, der Preis der Liebe, die Kosten des Sichtbarwerdens.

Tragisch? Absolut.

Komisch? Unvermeidlich.

Zeitlos? Leider ja.

In einer Zeit, in der Sichtbarkeit wieder zur politischen Frage wird, setzen Pink Grimm ein Zeichen: laut, bunt und unvergesslich. 

God save the Queens!

Werde Teil des Dramas. Ohne dich fällt der Vorhang. 

Mit Deinem Spenden-Beitrag unterstützt Du Pink Grimm dabei, unabhängige Theaterarbeit möglich zu machen.

Damit finanzierst Du Proben, Kostüme und all das kreative Chaos, das es braucht, um große Geschichten neu, wild und bunt zu erzählen. Investiere in Glanz, Abgrund und Pink. Denn jede Intrige braucht Verbündete.

Hilf mit, die Bühne zu erleuchten. Denn am Ende gilt:

Kunst braucht Mut. Und mutiges Publikum macht das möglich.

Mit Unterstützung der WBM. Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH.

PINK GRIMM

SHAKESQUEER: God Save the Queens

ANDI BOULETTEN – Andreas Köhler

ROTTSCHA – Roger Jahnke (Hexenkessel Hoftheater / Hexenberg Ensemble)

REGIE: Roman Shamov

BÜHNE: Steffen Nitzel

ASSISTENZ: Feline Pieper

KOSTÜM: Narciss& Goldfaden (Isa Mehnert & Heike Hartmann)

FOTOS: Bernd Schönberger

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