Können wir am Spiel des ökonomischen Systems teilnehmen? Oder sind wir Spielfiguren und werden bewegt? Haben wir die Möglichkeit, durch unsere Entscheidungen Veränderungen zu bewirken? Trickster-p, langjährige Weggefährt*innen von Theater der Dinge, sind zurück! Nachdem sie das Berliner Publikum bereits vor drei Jahren mit einem performativen Brettspiel begeistert haben, laden sie mit »The Game« zu einem spielerischen Gesellschaftsmodell ein. Dabei legen sie wirtschaftliche Dynamiken und Organisationsstrukturen frei: In kleinen Gruppen bauen die Teilnehmenden eine eigene Viehwirtschaft auf dem Spielbrett auf. Die raffiniert angelegten Spielregeln führen direkt in die Mechanismen moderner Ökonomien und zwingen die Mitspielenden, ihre Wahl zwischen Gewinnmaximierung, ökologischen und ethischen Werten zu treffen. Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielortes finden Sie hier. »The Game« ist eine partizipative Vorstellung: Das Publikum spielt in mehreren Gruppen und führt durch Regeln festgelegte Züge auf einem Spielbrett aus. Gespräche und Diskussionen zwischen den Besuchenden sind Bestandteil der Vorstellung. Es ist keine Teilnahme ohne Partizipation möglich, über die Intensität der Partizipation entscheiden aber die Besuchenden.
Kreation Trickster-p Konzept und Umsetzung Cristina Galbiati, Ilija Luginbühl Künstlerische Zusammenarbeit Maria Da Silva, Yves Regenass Game Design Pietro Polsinelli Sound Zeno Gabaglio Grafikdesign, Video- und Designberatung Studio CCRZ Eine Produktion von Trickster-p und LAC Lugano Arte e Cultura Koproduktion mit Theater Chur, Theater Casino Zug, Theater Stadelhofen Zürich, ROXY Birsfelden, TAK Theater Liechtenstein, Triennale Milano Teatro In Zusammenarbeit mit Casa degli Artisti Milano Gefördert von Pro Helvetia, Swiss Arts Council, DECS Repubblica e Cantone Ticino – Fondo Swisslos, Città di Lugano, Comune di Novazzone, SWISSLOS/Kulturförderung Kanton Graubünden, Amt für Kultur Kanton Zug, Stadt Zug, Ernst Göhner Stiftung, Migros Kulturprozent, Landis & Gyr Stiftung, GKB BEITRAGSFONDS, Boner Stiftung für Kunst und Kultur, Stiftung Dr. Valentin Malamoud, Fondazione Agnese e Agostino Maletti, Stiftung Casty-Buchman – Chur/Masans, Fondazione Winterhalter