Bei Nacht und Nebel. Im Transit. Im Kofferraum. An der Spree. Beim Familienfest. Gespeichert in Gerüchen, Gegenständen, Briefen, Fotoalben.
In den Bruchstellen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen DDR und Bundesrepublik sucht Splitter nach persönlichen Geschichten – Fenster in eine Zeit, die wir oft nur aus Fragmenten kennen, Mosaike aus alltäglichen Momenten, Entscheidungen und Erinnerungen an ein Land, das es nicht mehr gibt.
Die Stückentwicklung des Ensembles spürt diesen Erinnerungen nach, fragt nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart und erzählt von der Suche nach dem eigenen Platz in der Welt.
Künstler/Beteiligte: Anna Vera Kelle (Regie), Leonie Kopineck (Co-Regie), Marcus Thomas (Musik), Matthias Werner (Bühne & Kostüm), Jana Heilmann, Yasmina Hempel, Marcus Thomas
Das Stück Madre von Marta Barceló i Femenías reflektiert auf humorvolle Weise, wie Beziehungen zwischen Menschen entstehen, was eine Familie auszeichnet.
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MADRE® - Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit
Komödie von Yasmina Reza
aus dem Französischen von Eugen Helmlé
Serge hat sich ein monochromes Ölgemälde gekauft, weiß mit weißen Streifen. Und teuer, richtig teuer. An diesem Bild entzündet sich der Streit zwischen drei Freunden. Serge ist begeistert...
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