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Soft Squishy Things

Eine transweibliche Astronautin strandet im All… Dort beginnt sie, Dinge zu erschaffen. Ein Taschentuch wird zu einem außerirdischen Haustier, ein Luftbefeuchter wird zu ihrer persönlichen Hype Crew.

  • Soft Squishy Things – Eine Person mit nacktem Oberkoerper haelt einen leuchtenden Ring und Stab vor dunklem Hintergrund, mit gruenem Nebel und Licht.

    Soft Squishy Things – Eine Person mit nacktem Oberkoerper haelt einen leuchtenden Ring und Stab vor dunklem Hintergrund, mit gruenem Nebel und Licht.

  • Soft Squishy Things – Person mit Leuchte in einem Raum, Tisch voller glühender Objekte, lila Lichtprojektion mit Spiralmuster an der Decke, durchsichtiger Stuhl.

    Soft Squishy Things – Person mit Leuchte in einem Raum, Tisch voller glühender Objekte, lila Lichtprojektion mit Spiralmuster an der Decke, durchsichtiger Stuhl.

  • Soft Squishy Things – Eine Person in weißer Kleidung beugt sich über einen leuchtenden Tisch. Punkte von rotem Licht sind auf dem Gesicht sichtbar.

    Soft Squishy Things – Eine Person in weißer Kleidung beugt sich über einen leuchtenden Tisch. Punkte von rotem Licht sind auf dem Gesicht sichtbar.

 Taschenlampen erschaffen ganze Welten. Wattebäusche schweben durch Galaxien, die Mamas Bügelbrett verdächtig ähnlich sehen… In diesem handgemachten Universum wird nichts verschwendet, alles und jedes wird Gefährt*in, zu einem absurden Ritual, zu einem Grund, weiterzumachen. Zwischen Objekttheater-Magie und kosmischem Tagtraum ist »Soft Squishy Things« witzig, ungewöhnlich und unerwartet berührend – eine spielerische Reise durch Einsamkeit, Identität und die seltsamen, wunderschönen Weisen, wie wir Nähe erschaffen, wenn scheinbar nichts mehr übrig ist. Hinweise zur Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielorts finden Sie  hier. Inhaltshinweis: Die Inszenierung thematisiert Isolation und Einsamkeit. Sensorische Hinweise: Die Inszenierung arbeitet mit Stroboskoplicht und Bühnennebel.

Spiel, Co-Kreation Robin Leveroos Regie, Co-Kreation Eric Rose Produktion, Kollaboration Areli Moran Produktion Franziska Zahl Gefördert von Hauptstadtkulturfonds, Calgary Arts Development Authority

Nächster Termin: Eine Low-Fi-Sci-Fi-Odyssee - Premiere

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