Aktuelle Sprache: Deutsch

Schwarze Leute – Reclaiming Memories

English version below

Performance
Festsaal
Ca. 1 h 10 Min.
Deutsch/German

Die Performance thematisiert Rassismus und rassistische Gewalt, unter anderem durch Behörden, im Schulsystem sowie in Form psychischer und sprachlicher Gewalt. Im gezeigten Archivmaterial ist rassistische Sprache zu lesen und zu hören.

The performance addresses racism and racist violence, including violence by authorities, within the school system, and in the form of psychological and verbal abuse. The archival material shown includes racist language, both written and spoken.

Schon bald nach dem Krieg kamen in der BRD afrodeutsche Kinder zur Welt: Kinder von weißen deutschen Frauen und Schwarzen US-Soldaten. Behörden erklärten diese Kinder zum Problem und sorgten dafür, dass viele von ihnen in Heimen untergebracht oder ins Ausland geschickt wurden. Erforscht ist dieser Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte bis heute kaum.

Simone Dede Ayivi & Kompliz*innen untersuchen institutionellen Rassismus in der jungen Bundesrepublik. Wie war so etwas nach dem Ende des Nationalsozialismus möglich – und wie finden wir eine Sprache, die Betroffene schont, aber mit einer weitgehend gleichgültigen Gesellschaft schonungslos ins Gericht geht? Schwarze Leute fragt nach dem gegenwärtigen Umgang mit der Geschichte bürokratischer Gewalt.

Konzept, Text, Performance: Simone Dede Ayivi
Sound, Musik: Johannes Birlinger
Bühne: Lani Tran-Duc
Kostüm: Mariama Sow
Ausstattungsmitarbeit: Luca Plauman
Video: Jones Seitz, Fine Freiberg
Dramaturgie: Jens Hillje
Outside Eye: Bahar Meriç
Projektmitarbeit: Charlotte Rosengarth
Technische Leitung: Lui Marschewski
Licht, Special Effects: Frieder Miller
Presse: Sarah Rosenau
Produktionsleitung: Anna Mareike Holtz & Sandra Klöss (ehrliche arbeit – freies Kulturbüro)

Eine Produktion von Simone Dede Ayivi & Kompliz*innen in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Hauptstadtkulturfonds.
______________
Soon after the war, Afro-German children were born in postwar Germany: children of white German women and Black US soldiers. Public authorities declared these children a problem and made sure that many of them were placed in children’s homes or sent abroad. To this day, this part of German postwar history has barely been researched.

Simone Dede Ayivi & Kompliz*innen investigate institutional racism in the early Federal Republic. How was such a thing possible after the end of National Socialism—and how do we find a language that spares those affected while sparing nothing in its reckoning with a largely indifferent society? Schwarze Leute asks how the history of bureaucratic violence is

Concept, text, performance: Simone Dede Ayivi
Sound, music: Johannes Birlinger
Set design: Lani Tran-Duc
Costume design: Mariama Sow
Set & costume assistance: Luca Plauman
Video: Jones Seitz, Fine Freiberg
Dramaturgy: Jens Hillje
Outside eye: Bahar Meriç
Project assistance: Charlotte Rosengarth
Technical direction: Lui Marschewski
Lighting, special effects: Frieder Miller
Press: Sarah Rosenau
Production management: Anna Mareike Holtz & Sandra Klöss (ehrliche arbeit – freies Kulturbüro)

A production by Simone Dede Ayivi & Kompliz*innen in co-production with Sophiensæle. Funded by the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion and the Capital Cultural Fund (HKF).

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Schwarze Leute – Reclaiming Memories

Premiere

English version below

Performance
Festsaal
Ca. 1 h 10 Min.
Deutsch/German

Die Performance thematisiert Rassismus und rassistische Gewalt, unter anderem durch Behörden, im Schulsystem sowie in Form psychischer und sprachlicher Gewalt. Im gezeigten Archivmaterial ist rassistische Sprache zu lesen und zu hören.

The performance addresses racism and racist violence, including violence by authorities, within the school system, and in the form of psychological and verbal abuse. The archival material shown includes racist language, both written and spoken.

Schon bald nach dem Krieg kamen in der BRD afrodeutsche Kinder zur Welt: Kinder von weißen deutschen Frauen und Schwarzen US-Soldaten. Behörden erklärten diese Kinder zum Problem und sorgten dafür, dass viele von ihnen in Heimen untergebracht oder ins Ausland geschickt wurden. Erforscht ist dieser Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte bis heute kaum.

Simone Dede Ayivi & Kompliz*innen untersuchen institutionellen Rassismus in der jungen Bundesrepublik. Wie war so etwas nach dem Ende des Nationalsozialismus möglich – und wie finden wir eine Sprache, die Betroffene schont, aber mit einer weitgehend gleichgültigen Gesellschaft schonungslos ins Gericht geht? Schwarze Leute fragt nach dem gegenwärtigen Umgang mit der Geschichte bürokratischer Gewalt.

Konzept, Text, Performance: Simone Dede Ayivi
Sound, Musik: Johannes Birlinger
Bühne: Lani Tran-Duc
Kostüm: Mariama Sow
Ausstattungsmitarbeit: Luca Plauman
Video: Jones Seitz, Fine Freiberg
Dramaturgie: Jens Hillje
Outside Eye: Bahar Meriç
Projektmitarbeit: Charlotte Rosengarth
Technische Leitung: Lui Marschewski
Licht, Special Effects: Frieder Miller
Presse: Sarah Rosenau
Produktionsleitung: Anna Mareike Holtz & Sandra Klöss (ehrliche arbeit – freies Kulturbüro)

Eine Produktion von Simone Dede Ayivi & Kompliz*innen in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Hauptstadtkulturfonds.
______________
Soon after the war, Afro-German children were born in postwar Germany: children of white German women and Black US soldiers. Public authorities declared these children a problem and made sure that many of them were placed in children’s homes or sent abroad. To this day, this part of German postwar history has barely been researched.

Simone Dede Ayivi & Kompliz*innen investigate institutional racism in the early Federal Republic. How was such a thing possible after the end of National Socialism—and how do we find a language that spares those affected while sparing nothing in its reckoning with a largely indifferent society? Schwarze Leute asks how the history of bureaucratic violence is

Concept, text, performance: Simone Dede Ayivi
Sound, music: Johannes Birlinger
Set design: Lani Tran-Duc
Costume design: Mariama Sow
Set & costume assistance: Luca Plauman
Video: Jones Seitz, Fine Freiberg
Dramaturgy: Jens Hillje
Outside eye: Bahar Meriç
Project assistance: Charlotte Rosengarth
Technical direction: Lui Marschewski
Lighting, special effects: Frieder Miller
Press: Sarah Rosenau
Production management: Anna Mareike Holtz & Sandra Klöss (ehrliche arbeit – freies Kulturbüro)

A production by Simone Dede Ayivi & Kompliz*innen in co-production with Sophiensæle. Funded by the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion and the Capital Cultural Fund (HKF).

Hinweise zu Ermäßigungen: Das reguläre Ticket kostet bei uns 15 Euro. Besucher*innen, die eine Ermäßigung benötigen, bekommen ein Ticket für 10 Euro. Für das ermäßigte Ticket ist kein weiter Nachweis nötig. Wir vertrauen darauf, dass ihr selbst am besten einschätzen könnt, ob ihr ein reduziertes Ticket braucht.

Diese Ticketpreise sind vergleichsweise günstig. Das möchten wir gerne so beibehalten, denn Kultur ist für alle da. Damit uns das auch weiterhin möglich ist, empfehlen wir – den Besucher*innen, die dazu finanziell in der Lage sind – ein Ticket für 20 Euro zu erwerben. Für alle, die darüber hinaus unserer Arbeit und die Arbeit der Künstler*innen unterstützen möchten und können, gibt es unseren Wunschpreis von 25 Euro.

Behinderte Personen erhalten ein ermäßigtes Ticket. Falls eine Begleitperson benötigt wird, erhält diese ein Freiticket. Das Begleitticket kann online, telefonisch oder an der Abendkasse in Kombination mit einem Ticket „Ermäßigt / Reduced“ gebucht werden.

Kinder bis 12 Jahre erhalten ein Ticket für 5 Euro.

Preise für Schulklassen und Gruppen auf Anfrage unter ticketing@sophiensaele.com

Alternative Veranstaltungen

Theatercard Hans Otto Theater

Mit der Theatercard erhalten Sie für den persönlichen Gebrauch einen Rabatt von 50% auf den regulären Kartenpreis. Sie ist gültig für jeden Termin, jede Spielstätte und jede Preiskategorie, ausgenommen sind Premieren, Gastspiele, Koproduktionen, Sonderveranstaltungen... mehrzu: Theatercard Hans Otto Theater

Termin:
bis 30.09.2030
Ort:
Hans Otto Theater Potsdam
Adresse:
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Preis:
ab 70,00 €

Shalom | Salam - Wohin? | Das große Best of

Shalom Salam Wohin? – Das große Best-Of. Eine fesselnde Collage zum 25 – jährigen Bestehen des Deutsch – Jüdischen – Theaters Seit über einem Jahrzehnt ist die interkulturelle Reihe „Shalom-Salam: Wohin?“ das visionäre Herzstück unseres Theaters.... mehrzu: Shalom | Salam - Wohin? | Das große Best of

Nächster Termin:
Shalom | Salam - Wohin?
Termin:
Samstag, 28. November 2026, 18:00 Uhr (3 weitere Termine)
Ort:
Deutsch-Jüdisches Theater im Theater Coupé
Adresse:
Hohenzollerndamm 177, 10713 Berlin-Wilmersdorf
Preis:
ab 29,37 €

"Die Olsenbande dreht durch" - Premiere

Peter Dehler hat das Kunststück fertig gebracht und unter Verwendung aller 13 Olsenbanden-Filme einen theaterpraktikablen Coup zu schreiben. Mächtig gewaltig, Egon! Was wird Yvonne dazu sagen? mehrzu: "Die Olsenbande dreht durch" - Premiere

Nächster Termin:
Theateraufführung "Die Olsenbande dreht durch" - "Die Olsenbande dreht durch" mit neuer Besetzung
Termin:
Samstag, 28. November 2026, 19:00 Uhr
Ort:
Stadttheater Köpenick (im Hauptmannsklub)
Adresse:
Wendenschloßstraße 103 - 105, 12559 Berlin-Köpenick
Preis:
ab 28,00 €

Der Lametta-Mörder - Dinner-Krimi

Das Konzept Bei einem Dinner-Krimi im Habel am Reichstag genießen Sie ein feines Menü und werden Zeugen eines ebenso spannenden wie unterhaltsamen Theaterkrimis. Tauchen Sie mit uns ein ins Berlin der 20er Jahre und werden dabei zu Gaunern, Ganoven und... mehrzu: Der Lametta-Mörder - Dinner-Krimi

Termin:
Samstag, 28. November 2026, 19:00 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Habel am Reichstag
Adresse:
Luisenstraße 19, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 100,25 €

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