Studio
MUSK ON MARS
Eine interaktive, interplanetare Gerichtsshow mit dem reichsten Mann der Welt

© Jana Kiesser
Elon Musk hat seinen Traum wahr gemacht und landet als erster Mensch auf dem Mars. Doch anstelle den Planeten ohne Bedingungen nach seinen Wünschen terraformen zu können, muss er sich zunächst vor dem marsianischen Einwanderungsgericht einigen Fragen stellen, die ziemlich schnell ziemlich unangenehm für ihn werden.
Egal, wie sehr der Muskonaut seine entgrenzten und autoritären Freiheitsvorstellungen als ‚liberal‘ verkauft: Die ‚Aufnahmegesellschaft Mars‘ – das Publikum – prüft jeden Ankömmling aufs Genaueste.
Mit Hilfe von earth tweets wird Musk zu seinem bisherigen Werdegang verhört, Anschuldigungen aus Grünheide und dem Internet kommen auf den Tisch und müssen vor dem außerirdischen Freiheitsbegriff geprüft werden. Unter Einsatz von Popmusik, KI-Fantasien und verdrehten Versprechen versucht der Eindringling, seine Machtansprüche auf das vermeintlich frei verfügbare Terrain Mars zu verteidigen.
Am Ende fällt das Publikum das Urteil:
Bekommt Elon Musk ein Bleiberecht auf dem Mars? Und falls ja – unter welchen Auflagen?
Urkomisch und bitterernst zugleich verhandelt das Stück Freiheitsbegriffe von Rechts und unsere eigenen Handlungsmöglichkeiten in postdemokratischen Zeiten.
Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Egal, wie sehr der Muskonaut seine entgrenzten und autoritären Freiheitsvorstellungen als ‚liberal‘ verkauft: Die ‚Aufnahmegesellschaft Mars‘ – das Publikum – prüft jeden Ankömmling aufs Genaueste.
Mit Hilfe von earth tweets wird Musk zu seinem bisherigen Werdegang verhört, Anschuldigungen aus Grünheide und dem Internet kommen auf den Tisch und müssen vor dem außerirdischen Freiheitsbegriff geprüft werden. Unter Einsatz von Popmusik, KI-Fantasien und verdrehten Versprechen versucht der Eindringling, seine Machtansprüche auf das vermeintlich frei verfügbare Terrain Mars zu verteidigen.
Am Ende fällt das Publikum das Urteil:
Bekommt Elon Musk ein Bleiberecht auf dem Mars? Und falls ja – unter welchen Auflagen?
Urkomisch und bitterernst zugleich verhandelt das Stück Freiheitsbegriffe von Rechts und unsere eigenen Handlungsmöglichkeiten in postdemokratischen Zeiten.
Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Text, Regie: Alisa Tretau
Performance: Sara-Hiruth Zewde
Bühne, Kostüm: Sarah Afua Asante Ntiamoah
Video: Augusto Gerardi Rousset
Sounddesign: Richard Nolting
Praktikantin: Anouk Lünterbusch
Performance: Sara-Hiruth Zewde
Bühne, Kostüm: Sarah Afua Asante Ntiamoah
Video: Augusto Gerardi Rousset
Sounddesign: Richard Nolting
Praktikantin: Anouk Lünterbusch
Nächster Termin:
- Termin Samstag, 09. Mai 2026, 19:00 Uhr (1 weiterer Termin)
- Ort Studio
- Adresse Am Studio 20, 12489 Berlin-Treptow
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