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Jugend ohne Gott

Krimi, Coming of Age, Gerichtsdrama – und gleichzeitig Reflexion über den Zustand einer Gesellschaft, die ihre menschlichen Grundwerte abstreift: „Jugend ohne Gott“ ist der rasende Gedankenstrom eines jungen Lehrers, der den Jugendlichen seiner Klasse eigentlich nur „einen winzigen Stein für den Bau einer schöneren Zukunft“ mitgeben wollte. Nachdem er rassistische Bemerkungen in einer Klassenarbeit kritisiert, verliert er wegen seiner liberalen Haltung das Vertrauen der Klasse. Die Jugendlichen sind bereits zu großen Teilen von Massenmedien beeinflusst und voll auf autoritärer, nationalistischer und chauvinistischer Linie. Doch der Lehrer bringt seiner Klasse von vornherein ebenso viel Misstrauen entgegen: In einem Zeltlager, das die Jugendlichen auf den Militärdienst vorbereiten soll, liest er heimlich das Tagebuch von Z. Kurz darauf wird N umgebracht. – „Eine verrohte Gesellschaft, diese Kinder!“ – Wer hat den Mord an N begangen? War es Z oder doch T oder R? Im Zeitalter der Fische spielen Namen keine Rolle mehr. Den Jugendlichen mit ihren unbeweglichen Gesichtern und starrenden Fischaugen wird keine eigene Identität mehr erlaubt.
Wo verbindet sich die Lebensrealität junger Erwachsener mit den faschistischen Mechanismen, die Horváth 1937 beschrieb?

Eine Klasse von Schauspielstudierenden nimmt sich seinen Roman vor und untersucht das Spannungsfeld zwischen Autorität und Jugend, zwischen Wahrheit und Gerechtigkeit, zwischen dem Prinzip Gott und dem Prinzip Hoffnung.

Koproduktion mit der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf

Regie: Ester Hattenbach
Bühne & Kostüme: Regina Lorenz-Schweer
Musik: Johannes Bartmes

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Jugend ohne Gott

Krimi, Coming of Age, Gerichtsdrama – und gleichzeitig Reflexion über den Zustand einer Gesellschaft, die ihre menschlichen Grundwerte abstreift: „Jugend ohne Gott“ ist der rasende Gedankenstrom eines jungen Lehrers, der den Jugendlichen seiner Klasse eigentlich nur „einen winzigen Stein für den Bau einer schöneren Zukunft“ mitgeben wollte. Nachdem er rassistische Bemerkungen in einer Klassenarbeit kritisiert, verliert er wegen seiner liberalen Haltung das Vertrauen der Klasse. Die Jugendlichen sind bereits zu großen Teilen von Massenmedien beeinflusst und voll auf autoritärer, nationalistischer und chauvinistischer Linie. Doch der Lehrer bringt seiner Klasse von vornherein ebenso viel Misstrauen entgegen: In einem Zeltlager, das die Jugendlichen auf den Militärdienst vorbereiten soll, liest er heimlich das Tagebuch von Z. Kurz darauf wird N umgebracht. – „Eine verrohte Gesellschaft, diese Kinder!“ – Wer hat den Mord an N begangen? War es Z oder doch T oder R? Im Zeitalter der Fische spielen Namen keine Rolle mehr. Den Jugendlichen mit ihren unbeweglichen Gesichtern und starrenden Fischaugen wird keine eigene Identität mehr erlaubt.
Wo verbindet sich die Lebensrealität junger Erwachsener mit den faschistischen Mechanismen, die Horváth 1937 beschrieb?

Eine Klasse von Schauspielstudierenden nimmt sich seinen Roman vor und untersucht das Spannungsfeld zwischen Autorität und Jugend, zwischen Wahrheit und Gerechtigkeit, zwischen dem Prinzip Gott und dem Prinzip Hoffnung.

Koproduktion mit der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf

Regie: Ester Hattenbach
Bühne & Kostüme: Regina Lorenz-Schweer
Musik: Johannes Bartmes

Zusätzliche Informationen: / anschl. Premierenfeier

Hinweise zu Ermäßigungen: Die Theaterkarten sind von Rückgabe und Umtausch ausgeschlossen!

Schüler*innen, Auszubildende, Studierende und FSJler*innen bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres bezahlen 10 € auf allen Plätzen. Schwerbehinderte (ab GdB 70), Ehrenamtliche des Landes Brandenburg sowie Empfänger*innen von Asylbewerberleistungen, Arbeitslosengeld und Grundsicherung haben Anspruch auf 30 Prozent Ermäßigung auf den regulären Kartenpreis. Der entsprechende Nachweis ist bei Abholung der Karten vorzulegen.

Rollstuhlplätze und Begleitpersonen sowie weitere Rabatte sind nur über die Theaterkasse buchbar.

Alternative Veranstaltungen

Theatercard Hans Otto Theater

Mit der Theatercard erhalten Sie für den persönlichen Gebrauch einen Rabatt von 50% auf den regulären Kartenpreis. Sie ist gültig für jeden Termin, jede Spielstätte und jede Preiskategorie, ausgenommen sind Premieren, Gastspiele, Koproduktionen, Sonderveranstaltungen... mehrzu: Theatercard Hans Otto Theater

Termin:
bis 30.09.2030
Ort:
Hans Otto Theater Potsdam
Adresse:
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Preis:
ab 70,00 €

UNIDRAM 2026 – Festivalpass

Der Festivalpass gilt nur bei Reservierung der jeweiligen Einzelveranstaltungen unter oder 0331 73042626. Vorstellungen, die ausverkauft sind, können nicht gebucht werden. Dies betrifft zur Zeit folgende Vorstellungen: Donerstag, 05.11. 18:00 Uhr "Loops... mehrzu: UNIDRAM 2026 – Festivalpass

Termin:
bis 07.11.2026
Ort:
T-Werk - Potsdam
Adresse:
Schiffbauergasse 4e, 14467 Potsdam
Preis:
ab 95,00 €

UNIDRAM 2026 – Festivalpass

Der Festivalpass gilt nur bei Reservierung der jeweiligen Einzelveranstaltungen unter oder 0331 73042626. Vorstellungen, die ausverkauft sind, können nicht gebucht werden. Dies betrifft zur Zeit folgende Vorstellungen: Freitag, 06.11. 18:00 Uhr "Loops... mehrzu: UNIDRAM 2026 – Festivalpass

Termin:
bis 07.11.2026
Ort:
T-Werk - Potsdam
Adresse:
Schiffbauergasse 4e, 14467 Potsdam
Preis:
ab 95,00 €

UNIDRAM 2026 – Festivalpass

Der Festivalpass gilt nur bei Reservierung der jeweiligen Einzelveranstaltungen unter oder 0331 73042626. Bitte kontaktieren Sie uns! — Für die Installation „Dreamland/Territorium der Träume“ vom Théâtre Rude Ingénierie sowie für die Konzerte von Konrad... mehrzu: UNIDRAM 2026 – Festivalpass

Termin:
bis 07.11.2026
Ort:
T-Werk - Potsdam
Adresse:
Schiffbauergasse 4e, 14467 Potsdam
Preis:
ab 95,00 €

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