Berliner Kriminal Theater
Eingeschlossene Gesellschaft
Eine Komödie von Jan Weiler
– Sechs leere Stühle um einen Tisch in Schlüssellochform; Blatt Papier mit unleserlichem Text liegt auf dem Tisch.
© Promo
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Freitagnachmittag im Lehrerzimmer eines städtischen Gymnasiums. Während sich die meisten längst ins Wochenende verabschiedet haben, sitzen sechs Lehrerinnen und Lehrer noch immer zwischen Kaffeetassen, Klausuren und ihren ganz persönlichen Befindlichkeiten fest. Viel verbindet sie nicht. Bis ein aufgebrachter Vater auftaucht und verlangt, dass sie über die gefährdete Abiturzulassung seines Sohnes sprechen.
Als die Lehrkräfte das Gespräch verweigern, greift der Vater zu drastischen Mitteln: Er schließt die Gruppe im Lehrerzimmer ein und zwingt sie zu einer äußerst ungewöhnlichen Zeugniskonferenz. Was zunächst wie eine klare Auseinandersetzung zwischen einem verzweifelten Vater und einem scheinbar pflichtbewussten Kollegium beginnt, entwickelt sich schnell zu einer schonungslosen Abrechnung.
Im abgeschlossenen Raum geraten Gewissheiten ins Wanken. Alte Konflikte brechen auf, persönliche Eitelkeiten kommen ans Licht und die bürgerlichen Fassaden des Lehrkörpers beginnen zu bröckeln. Je länger die unfreiwillige Konferenz dauert, desto dringlicher stellt sich die Frage: Sind diese Menschen tatsächlich dazu berechtigt, über die Zukunft eines jungen Menschen zu entscheiden?
Doch auch der Vater muss sich verantworten. Wie weit darf er gehen, um seinem Sohn zu helfen? Und rechtfertigt sein Anliegen wirklich die Mittel, zu denen er greift?
In seiner bissigen Komödie „Eingeschlossene Gesellschaft“ lässt Jan Weiler sechs sehr unterschiedliche Lehrkräfte und einen entschlossenen Vater auf engstem Raum aufeinandertreffen. Mit pointierten Dialogen, scharfem Blick und viel schwarzem Humor erzählt das Stück von Macht, Verantwortung, Vorurteilen und einem Bildungssystem, in dem längst nicht nur die Schülerinnen und Schüler geprüft werden.
Inszenierung: Wolfgang Rumpf
Ausstattung: Erwin Bode
Freitagnachmittag im Lehrerzimmer eines städtischen Gymnasiums. Während sich die meisten längst ins Wochenende verabschiedet haben, sitzen sechs Lehrerinnen und Lehrer noch immer zwischen Kaffeetassen, Klausuren und ihren ganz persönlichen Befindlichkeiten fest. Viel verbindet sie nicht. Bis ein aufgebrachter Vater auftaucht und verlangt, dass sie über die gefährdete Abiturzulassung seines Sohnes sprechen.
Als die Lehrkräfte das Gespräch verweigern, greift der Vater zu drastischen Mitteln: Er schließt die Gruppe im Lehrerzimmer ein und zwingt sie zu einer äußerst ungewöhnlichen Zeugniskonferenz. Was zunächst wie eine klare Auseinandersetzung zwischen einem verzweifelten Vater und einem scheinbar pflichtbewussten Kollegium beginnt, entwickelt sich schnell zu einer schonungslosen Abrechnung.
Im abgeschlossenen Raum geraten Gewissheiten ins Wanken. Alte Konflikte brechen auf, persönliche Eitelkeiten kommen ans Licht und die bürgerlichen Fassaden des Lehrkörpers beginnen zu bröckeln. Je länger die unfreiwillige Konferenz dauert, desto dringlicher stellt sich die Frage: Sind diese Menschen tatsächlich dazu berechtigt, über die Zukunft eines jungen Menschen zu entscheiden?
Doch auch der Vater muss sich verantworten. Wie weit darf er gehen, um seinem Sohn zu helfen? Und rechtfertigt sein Anliegen wirklich die Mittel, zu denen er greift?
In seiner bissigen Komödie „Eingeschlossene Gesellschaft“ lässt Jan Weiler sechs sehr unterschiedliche Lehrkräfte und einen entschlossenen Vater auf engstem Raum aufeinandertreffen. Mit pointierten Dialogen, scharfem Blick und viel schwarzem Humor erzählt das Stück von Macht, Verantwortung, Vorurteilen und einem Bildungssystem, in dem längst nicht nur die Schülerinnen und Schüler geprüft werden.
Inszenierung: Wolfgang Rumpf
Ausstattung: Erwin Bode
Laufzeit: Di, 03.11.2026 bis Mo, 23.11.2026
Nächster Termin:
- Termin Dienstag, 03. November 2026, 20:00 Uhr ( 8 weitere Termine )
- Ort Berliner Kriminal Theater
- Adresse Palisadenstraße 48, 10243 Berlin-Friedrichshain
- Preis ab 39,90 €
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