Das Mädchen mit den Schwefelhölzern I Das tapfre Schneiderlein
Das Mädchen mit den Schwefelhölzern
»Es war entsetzlich kalt; es schneite, und der Abend dunkelte bereits.«
Neujahrsnacht. Kälte, Wind, ein Mädchen ohne Schuhe. Die Pantoffeln sind weg, die Zündhölzer unverkauft. Sie zündet sie an, und mit jedem Licht öffnet sich eine Tür. Im Schein der Hölzer wartet nicht nur Wärme. Es warten Begegnungen: mit sich selbst, mit der Mutter, mit dem Vater. Was sich hinter den Türen zeigt, ist keine Vision und kein Trost, sondern ein Gespräch, das längst überfällig war.
Die Inszenierung nimmt Andersens Märchen als Ausgangspunkt für eine Geschichte über das, was zwischen den Generationen weitergereicht wird: nicht als schwere Last, sondern als Spiel mit offenem Ausgang. Braten, Baum und Festtagsrunde sind hier nur Kulisse für etwas Größeres, den Wunsch, gesehen zu werden.
Es spielen:
Ina Gercke und Katrin Schwingel
Regie: Michael Schwager
Kostüme: Narciss & Goldfaden (Isa Mehnert & Heike Hartmann)
Ausstattung: Steffen Nitzel
Licht: Ravindra Hampf
Das tapfre Schneiderlein
Was macht man mit einem Kerl, der heldenhaft den Drachen wachküsst und die Prinzessin erschlägt? Ein Mensch, der alles verdreht, Chaos stiftet und ohne es zu merken auch mal eben Regierungen stürzt?
Es gibt nur eine Lösung: Wir geben ihn zur Versteigerung frei!
Das tapfere Aufschneiderlein: Männlich, Mitte 30, ca. 1,85 m groß, stubenrein und … pflegeleicht!
Ein Mann, der voller Überraschungen steckt und vor Energie nur so strotzt. Ein Mann, mit dem das Leben zu einem reinen Abenteuer wird! Gönnen Sie sich den Luxus der totalen Anarchie, und holen Sie sich ihn hier und jetzt im Märchenberg ab! Drei, Zwei, Eins: Deins!
Nur für Erwachsene – Zutritt ab 14 Jahren
»Es war entsetzlich kalt; es schneite, und der Abend dunkelte bereits.«
Neujahrsnacht. Kälte, Wind, ein Mädchen ohne Schuhe. Die Pantoffeln sind weg, die Zündhölzer unverkauft. Sie zündet sie an, und mit jedem Licht öffnet sich eine Tür. Im Schein der Hölzer wartet nicht nur Wärme. Es warten Begegnungen: mit sich selbst, mit der Mutter, mit dem Vater. Was sich hinter den Türen zeigt, ist keine Vision und kein Trost, sondern ein Gespräch, das längst überfällig war.
Die Inszenierung nimmt Andersens Märchen als Ausgangspunkt für eine Geschichte über das, was zwischen den Generationen weitergereicht wird: nicht als schwere Last, sondern als Spiel mit offenem Ausgang. Braten, Baum und Festtagsrunde sind hier nur Kulisse für etwas Größeres, den Wunsch, gesehen zu werden.
Es spielen:
Ina Gercke und Katrin Schwingel
Regie: Michael Schwager
Kostüme: Narciss & Goldfaden (Isa Mehnert & Heike Hartmann)
Ausstattung: Steffen Nitzel
Licht: Ravindra Hampf
Das tapfre Schneiderlein
Was macht man mit einem Kerl, der heldenhaft den Drachen wachküsst und die Prinzessin erschlägt? Ein Mensch, der alles verdreht, Chaos stiftet und ohne es zu merken auch mal eben Regierungen stürzt?
Es gibt nur eine Lösung: Wir geben ihn zur Versteigerung frei!
Das tapfere Aufschneiderlein: Männlich, Mitte 30, ca. 1,85 m groß, stubenrein und … pflegeleicht!
Ein Mann, der voller Überraschungen steckt und vor Energie nur so strotzt. Ein Mann, mit dem das Leben zu einem reinen Abenteuer wird! Gönnen Sie sich den Luxus der totalen Anarchie, und holen Sie sich ihn hier und jetzt im Märchenberg ab! Drei, Zwei, Eins: Deins!
Nur für Erwachsene – Zutritt ab 14 Jahren
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