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Das Gespenst der Enteignung

Zwei Hochhaeuser, ein weißes Gespenst dahinter. Text: "Das Gespenst der Enteignung". Logos: "tik" und "Berliner Landeszentrale für politische Bildung".

– Zwei Hochhaeuser, ein weißes Gespenst dahinter. Text: "Das Gespenst der Enteignung". Logos: "tik" und "Berliner Landeszentrale für politische Bildung".

Uraufführung 

Ein Gespenst geht um im Lande Dänemark… Äh Berlin! Das Gespenst der Enteignung.

Unter Anleitung von Richard Haufe-Ahmels, Jonin Herzig und Paul Marwitz-Seyffert hat sich eine Gruppe Berliner*innen in Workshops mit dem Phänomen der Enteignung und Gespenstergeschichten auseinandergesetzt. Das Gespenst der Enteignung ist aktuell allgegenwärtig. Es prägte den Berliner Wahlkampf massiv und auch nach der Wahl erscheinen täglich zahlreiche Artikel zum Thema. In der Workshopreihe wurden diese Ängste und Mechanismen angeschaut und analysiert: Wie sprechen wir über Enteignungen? Welche Perspektiven auf und welche unterschiedlichen Arten von Enteignung gibt es? Wie gruseln wir uns und wovor? Aus diesen Fragen ist ein gespenstig-wilder Theaterabend entstanden, voller Gespenster und Geister.

Mitwirkende: Karin Galán y Martins, Marcel Kaschig, Sabrina Ludwig, Jaclyn Schönberg, Shams Sophia Sikora, Petra Welzel, Manuel Zimmer

Das Theaterprojekt wird durch die Berliner Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

 
Einlass ab 19.30 Uhr

Im Theater cash only

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