Kleines Theater
Blind
Von Lot Vekemans
© Promo
„Blind“ ist ein intensives Kammerspiel der niederländischen Autorin Lot Vekemans, das weit über einen Familienzwist hinausgeht. Es ist ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Spaltung, in der Menschen oft „blind“ für die tieferliegenden Ängste und Motive ihres Gegenübers sind. Das Zweipersonenstück fokussiert sich auf die schwierige und oft schmerzhafte Beziehung zwischen einem unnachgiebigen, verwitweten Vater und seiner ihm entfremdeten Tochter und verhandelt dabei Generationenkonflikte und die Frage nach dem Wert von Fürsorge und Toleranz.
Als sich herausstellt, dass der Vater bald auf Unterstützung angewiesen sein wird, prallen unvereinbare Lebensentwürfe, alte Verletzungen und politische Ansichten aufeinander.
Das neue Stück von Lot Vekemans („Gift“, „Judas“, „Ismene, Schwester von“) sprüht vor kontroverser Zärtlichkeit. Es zeigt uns den Alltag einer Beziehung, die menschlicher und tiefer kaum sein kann.
Es ist ein ähnlich spannender Diskurs mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das am Deutschen Theater seit vielen Jahren zu sehen ist. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
Als sich herausstellt, dass der Vater bald auf Unterstützung angewiesen sein wird, prallen unvereinbare Lebensentwürfe, alte Verletzungen und politische Ansichten aufeinander.
Das neue Stück von Lot Vekemans („Gift“, „Judas“, „Ismene, Schwester von“) sprüht vor kontroverser Zärtlichkeit. Es zeigt uns den Alltag einer Beziehung, die menschlicher und tiefer kaum sein kann.
Es ist ein ähnlich spannender Diskurs mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das am Deutschen Theater seit vielen Jahren zu sehen ist. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
Künstler/Beteiligte: Eva M. Pieper (Übersetzer/in), Alexandra Schmiedebach (Übersetzer/in), Helmut Mooshammer, Nadine Schori, Karin Bares
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